Frühling

Auch wenn es im Moment durch das Coronavirus eine schwere Zeit mit vielen Einschränkungen ist, genießen Sie bei einem kleinen Spaziergang im Wohngebiet die vielen bunten Blumen und passen Sie gut auf sich auf - bleiben Sie gesund!

Wirksame Hilfe für Mieter: Anspruch auf Wohngeld oder Grundsicherung prüfen! – derzeit gilt vereinfachter Zugang

Folgende wesentliche Unterstützungsmöglichkeiten stehen Mieterinnen und Mietern zur Verfügung:

Wohngeld

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt. Im Internet stehen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Mieter grob einschätzen können, ob ihnen Wohngeld zusteht. Es kann dann bei den zuständigen Wohngeldbehörden der Stadtverwaltung beantragt werden. Informationen und Antragsformulare finden sich auf deren Websites. Viele Bundesländer bieten derzeit Erleichterungen im Rahmen der Antragsstellung und der Plausibilitätsprüfung an. Deshalb lohnt es sich, die Möglichkeit eines Antrags zu prüfen! Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich.

Kosten der Unterkunft (Grundsicherung)

Haushalte, die kein eigenes Einkommen erzielen und kein Arbeitslosengeld (ALG I) erhalten, haben Anspruch auf Unterstützung im Rahmen der Kosten der Unterkunft (Grundsicherung). In der aktuellen Situation kann das auch Selbstständige betreffen, die COVID-19-bedingt unmittelbar ohne Einkommen dastehen. Betroffene stellen dazu unmittelbar beim zuständigen Jobcenter einen Antrag auf Grundsicherung und Übernahme der vollen Wohnkosten. Als Erleichterung im Rahmen des Sozialschutz-Pakets der Bundesregierung können Erstanträge derzeit einfach formlos schriftlich, ohne persönliche Vorsprache (direkt über den Hausbriefkasten des Jobcenters) oder telefonisch gestellt werden. Zu empfehlen ist die schriftliche Beantragung, da die bekannten Jobcenter-Telefonnummern aktuell kaum erreichbar sind. Anträge können auf der Website der Arbeitsagentur gestellt werden. Bis auf Weiteres gilt hier: Es erfolgt keine zeitaufwändige Vermögensprüfung. Für Leistungen deren Bewilligungszeiträume zwischen 1. März 2020 und 30. Juni 2020 beginnen, wird Vermögen für die Dauer von 6 Monaten nicht berücksichtigt. Es gilt die Vermutungsregel, dass Antragsteller kein erhebliches Vermögen haben. Es genügt eine Erklärung des Antragstellers. Darüber hinaus erfolgt bei Erstanträgen ab April 2020 keine Angemessenheitsprüfung. Für zunächst 6 Monate werden die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen angesehen und übernommen.

Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte auch gern das Beratungsangebot der Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft in Anspruch. Nur wenn uns die Probleme bekannt sind, können wir Unterstützung geben.

 

Geschäftsstelle geschlosen

Entsprechend den Empfehlungen der Behörden, möchten wir soziale Kontakte aufgrund der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus einschränken, um gesund zu bleiben und weiterhin für Sie arbeiten zu können.

Die offiziellen Sprechzeiten am

Dienstag von 9 Uhr – 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr entfallen bis auf Weiteres.

Bitte kontaktieren Sie uns auf folgenden Wegen:

Tel.: 0345 / 444 24 97

Fax.: 0345 / 976 07 19

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.wg-hs.de

Wir bearbeiten Ihre Anliegen gern zu den üblichen Geschäftszeiten, hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben oder werden.

Mit freundlichen Grüßen

Becker Beßler

Vorstand Vorstand

Bitte nutzen Sie die Wechselsprechanlagen

In allen Wohnungen unserer Genossenschaft wurden Wechselsprechanlagen eingebaut. Bitte nutzen Sie diese auch immer, wenn es klingelt. So können Sie vermeiden, dass durch voreiliges Betätigen des Türöffners Unbefugte das Haus betreten.

Jahresmotto 2020

„Gemeinschaft gibt Freude, Halt und Hoffnung,

doch sie verlangt auch Selbstbeschränkung

und Rücksichtnahme“

AutorIn unbekannt

Mieterinformation zum Wohngeldstärkungsgesetz

Zum 1. Januar 2020 trat das sogenannte "Wohngeldstärkungsgesetz" in Kraft. Mit der Wohngeldreform sind erstmals seit dem 1. Januar 2016 Leistungserhöhungen von durchschnittlich 30 % verbunden. Es werden mehr Haushalte als vorher wohngeldberechtigt sein.

Mit dem Wohngeldstärkungsgesetz sind folgende wesentliche Änderungen verbunden:

Einführung einer Dynamisierung des Wohngeldes zum 1. Januar 2022. Alle zwei Jahre wird das Wohngeld an die aktuelle Miet- und Einkommensentwicklung angepasst.

Anpassung der Parameter der Wohngeldformel, um die Zahl der Wohngeldempfängerinnen und -empfänger zu erhöhen.

Einführung einer Mietenstufe VII, um Haushalte u. a. in Gemeinden ab 10.000 Einwohnern mit besonders hohem Mietenniveau gezielter bei den Wohnkosten zu entlasten.

Regional gestaffelte Anhebung der Miethöchstbeträge zur Anpassung an die regional differenzierte Mietenentwicklung.

Höhere Freibeträge für pflegebedürftige oder behinderte Menschen.

Haben Sie ein Recht auf Wohngeld?

Wir möchten Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob Sie wohngeldberechtigt sind und haben hierzu einige hilfreiche Fakten und Informationen für Sie zusammengefasst. Dies soll Ihnen beim Antrag auf Wohngeld als Hilfestellung dienen.

Was ist Wohngeld?

Menschen, die sich aus eigener Kraft am Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum leisten können, erhalten zu den Mietkosten einen staatlichen Zuschuss, der angemessenes und fa-miliengerechtes Wohnen sichern soll.

Auf das Wohngeld haben Sie, wenn Sie die Berechtigungsvoraussetzungen erfüllen, ein Recht und sollten dieses auch in Anspruch nehmen. Nicht zu verwechseln ist das Wohngeld mit den sogenannten Kosten der Unterkunft. Diese sind Bestandteil der Grundsicherung im Rahmen der Sozialhilfe.

Wer kann Wohngeld beantragen?

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Ein-kommensgrenze liegt. Bei alleinstehenden Rentnern sollte ein Anspruch bei einer Rente bis 1.000 EUR geprüft werden. Keinen Anspruch auf Wohngeld haben Bezieher von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder BAföG, da ihre Wohnkosten im Rahmen der Leistungen bereits berücksichtigt werden.

Wie berechnet sich das Wohngeld?

Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach der Anzahl der Haushaltsmitglieder, der Miete und dem Gesamteinkommen.

Als Haushaltsmitglieder zählen Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner, Personen, die mit dem Wohngeldberechtigten zusammenleben oder bereit sind, Verantwortung füreinander zu tragen.

Auch Verwandte in gerader Linie, wie Kinder, Pflegekinder und Pflegeeltern gehören dazu. Je mehr Personen im Haushalt leben, umso höher ist die Einkommensgrenze. Die Berechnung des Wohngeldes erfolgt anhand sogenannter Mietenstufen. Gemeinden und Kreise werden anhand der durchschnittlichen Miethöhe vor Ort in Mietenstufen von I bis VI eingeteilt. Das bedeutet, dass nicht unbedingt die Miete, die Sie tatsächlich zahlen, zählt, sondern festgelegte Höchstbeträge, die wiederum von den Mietenstufen abhängen. Bei Ihrem Gesamteinkommen zählt das Bruttoeinkommen. Von diesem Betrag werden abhängig von der Entrichtung von Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen.

Im Internet stehen Ihnen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Sie grob einschätzen können, ob Ihnen Wohngeld zusteht.

Entsprechende Wohngeldrechner finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat (www.bit.ly/2PNOOGK) oder unter www.wohngeld.org.

Wo erhalte ich Wohngeld?

Das Wohngeld können Sie bei den Wohngeldbehörden der Stadtverwaltung beantragen.

Ab wann und wie lange wird Wohngeld gewährt?

Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich. Erhalten Sie bereits Wohngeld, so muss aufgrund der gesetzlichen Neuregelung grundsätzlich kein neuer Antrag gestellt werden. Allerdings gilt auch dies nur innerhalb des sogenannten Bewilligungszeitraums.

Ist dieser abgelaufen, muss ein erneuter Antrag gestellt werden.

10.000 € aus Fördertopf für 28 Vereine

Am 21.10.2019, fand die Scheckübergabe im Rahmen der Initiative „10.000 € Fördertopf an hallesche Vereine“, der Initiative der halleschen Wohnungsgenossenschaften Halle (WG Halle) statt. Insgesamt wurden 10.000 € an Mitteln übergeben, für die sich jeder Verein in und um Halle, mit einem, dem Vereinszweck entsprechendem Projekt und gewünschter Fördersumme, bewerben konnte. So kamen 63 interessante und sehr ambitionierte Projekte in den Lostopf, von denen 28 unterstützt wurden. Am Ende konnten sich die Vertreter der Parkeisenbahnfreunde Halle (Saale) e.V., über die größte Spendenzuwendung freuen. Diese 1.500,00 € werden für die Anschaffung einer neuen umweltfreundlichen, weil elektrischen Antriebsanlage für einen der Züge genutzt.

Weitere Spendenempfänger waren mit 500,00 €:

Verein zur Förderung des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle (Saale) e.V. ,

"Brunnenhaus-Gesundbrunnen Halle" e.V., Schule macht Musik e.V.

Freunde der Stadtbibliothek Halle e.V.,

Miichen e.V. Hilfe für beeinträchtigte Kinder und deren Eltern,

ASB Regionalverband Halle/Bitterfeld e.V. Wünschewagen,

Ökologische Arbeitsgruppe e.V.

und weitere 20 mit 250,00 € Fördersumme.

Mehr Infos auf unserer WEBSEITE unter: wghalle.de

Die WG Halle-Süd e. G. würde sich freuen, wenn sich Ihr Verein im kommenden Jahr auch mit einem interessanten Projekt bewirbt. Das Team der Geschäftsstelle berät Sie gern.

Ein Mieter fragt …

„Müssen die Hauseingangstüren ab 18:00 Uhr abgeschlossen werden oder nicht?“

Nein, die Hauseingangstüren müssen geschlossen werden. In Not- und Brandfällen kann eine abge-schlossene Tür eine katastrophale Falle darstellen. Sollte sich der Obertürschließer verstellt oder sich die Tür verzogen haben und sich aus diesem Grund die Tür nicht mehr schließt, informieren Sie bitte umge-hend die Geschäftsstelle, damit der Mangel behoben werden kann.

Im Gegensatz zur Hauseingangstür sind die Kellerin-nen und -außentür immer verschlossen zu halten.

„Wir haben nach der Treppenhaussanierung ein neues Namensschild von der WG bekommen. Warum steht nur der Name meiner Partnerin darauf?“

Auf dem Wohnungsnamensschild werden von uns grundsätzlich die Namen der Mieter vermerkt, die mit uns einen Mietvertrag geschlossen haben.

Sollten Sie den Wunsch haben, Ihren Lebenspartner auch mit zu vermerken, so melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle oder mit einer kurzen Notiz schriftlich und wir setzen Ihren Wunsch gern um.

Line-Dancer Flyingboots

Ein Programmteil zu unserem Mieterfest waren die Line-Dancer Flyingboots. Die Musik und der Rhythmus zog viele Gäste in ihren Bann. Aufgrund mehrerer Nachfragen bot der Leiter der Formation, unser langjähriger Mieter, Herr Lattner, einen Kurs im Finkennest an.

Interessenten melden sich bitte in der Geschäftsstelle.

Mieterfest-Nachlese

Sie alle waren eingeladen, die Gründung unserer Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G. vor 90 Jahren mit uns am 14.09.2019 im Steintor zu feiern.

Diese Einladung haben viele von Ihnen angenommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Bei einem bunten Programm verging der Nachmittag wie im Flug. Unter anderem erfreuten uns die Kinder des Chores der Grundschule „Ulrich von Hutten“ mit Liedern aus dem Jahresverlauf.

Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag kam nach Ende des Programms das hallesche Buffett gut an. Verschieden belegte Brötchen, Bockwurst mit Kartoffelsalat, Soleier und vieles mehr stillten den Hunger. Für die Leckermäulchen hatten wir mit einem Dessertbuffett vorgesorgt.

Auch die Fotodokumentation fand großen Anklang und gab Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart unserer Wohnungsgenossenschaft.

Braucht die WG Halle-Süd e. G. einen Mietendeckel?

Die Enteignung großer Wohnungsunternehmen in Berlin, der Beschluss des Senats von Berlin zur Einführung eines Mietendeckels ist Ausdruck einer Wohnungspolitik, die sehr bedenklich ist.

Aber nun ist diese Debatte auch in Sachsen-Anhalt angekommen. Von einer Wohnungsgenossenschaft, die so in einer Zeitung wirbt: „Berlin diskutiert – Wohnungsgenossenschaft (Name anonymisiert) garantiert 5 Jahre keine Mietsteigerung bei Anmietung ausgewählter 2- und 3-Raum-Wohnungen“.

Grundsätzlich ist jede Genossenschaft im Rahmen und unter Beachtung des Mietrechts eigenverantwort-lich in der Festlegung der Mieten. Sie wissen, dass Sie als Genossenschafter regelmäßig über die wirtschaftliche Lage der Genossenschaft informiert werden, alle Mieteinnahmen in die Substanz und für die Genossenschaft sowie ihre Mitglieder und Mieter eingesetzt werden. Wir haben kein Interesse an einer unbegründeten Gewinnmaximierung

Neue Zähler im Treppenhaus

In der Zeit vom 24. bis 28.6.2019 wurden Daten- bzw. Masterdatensammler durch die Fa. techem eingebaut.

Die sich in Ihren angemieteten Wohnungen befindlichen Funkerfassungsgeräte an den Heizungen, den Wasserzählern und den Rauchwarnmeldern senden ihre Daten regelmäßig an einen Datensammler.

Dieser speichert und verwaltet die Verbrauchsdaten und Gerätestatusinformationen und übermittelt sie an einen Masterdatensammler. So sind die gesamten Verbrauchswerte und Geräteinformationen der Funkerfassungsgeräte des Objektes im Masterdatensammler vorhanden. Die Verbrauchsdaten (Stichtagswerte sowie Zwischenwerte in Tagesauflösung) und der Gerätezustand (z. B. Gerätedefekt) werden regelmäßig per GPRS über eine sichere Verbindung an das Techem Rechenzentrum übertragen. Hier erfolgt die weitere Verarbeitung.

Vorteile für den Mieter:

• Gerätemonitoring – laufende proaktive Über-wachung der Erfassungsgeräte und zeitnaher Austausch bei Defekt.

• Energiemonitoring – für mehr Transparenz über die Verbräuche – bis hin zu täglich aktualisierten Werten.

• Hohe Rechtssicherheit und maximale Abrechnungsqualität – die Verbrauchsdaten werden automatisiert bis ins Abrechnungssystem übernommen.

• Geringerer Aufwand – Nachfolgetermine und Schätzungen aufgrund abwesender Mieter entfallen.

• Weniger Aufwand bei Mieterwechsel – Zwischenablesungen sind jederzeit möglich.

Ergebnis der Vorstandswahl

In der o. g. Mitgliederversammlung wurden Herr Peter Becker und Frau Katrin Gohr in ihren Positionen als Vorstand wiedergewählt. Frau Martina Beßler übernimmt wieder eine Funktion im Vorstand.

Als Ersatzkandidatin fungiert zukünftig Frau Bettina Flemmig.

Frau Rackwitz kandidierte nicht zur Wiederwahl. Aufsichtsrat, Vorstand und Geschäftsstelle danken ihr für das Engagement in den letzten 1,5 Jahren und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Die Hüllen sind gefallen

und die Vorderseite unserer Häuser in der Paul-Suhr-Straße erstrahlen im neuen Glanz. Durch den frischen Fassadenanstrich und die neuen äußeren Fensterbret-ter erscheinen die dunkelbraunen Fenster in einem schönen Kontrast. Gehen Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang mal vorbei und machen sich ein eigenes Bild.

Bericht aus der Mitgliederversammlung

Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 19.06.2019, im Stadthaus statt. Wie in der Einladung angekündigt, wurden die betrieblichen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 vorgestellt und von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.

Vorstand und Aufsichtsrat berichteten über ihre Arbeit und der neue Vorstand wurde gewählt.

Zur Entwicklung unserer Wohnungsgenossenschaft nachfolgend ein paar Informationen:

Zum 31.12.2018 verwaltete unsere WG u. a. 522 Wohnungen, 19 Gewerbeeinheiten, 98 Parkplätze und 164 Gärten. 8 Wohnungen standen leer. Diese mussten z. T. noch saniert werden. 47 Mitglieder zogen neu ein und 7 Mieter wechselten ihre Wohnungen im Bestand.

Die Prüfung des Geschäftsjahres 2017 durch den Verband der Wohnungsgenossenschaften erfolgte ohne Beanstandungen.

Der vom Vorstand der WG Halle-Süd e.G. vorgelegte Jahresabschluss 2018 wurde durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit der ungeprüften Bilanz-summe von 20.965.102,33 Euro festgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 382.503,56 Euro aus, wovon 10 % in die gesetzlichen Ergebnisrücklagen einzustellen sind. Die Mitgliederversammlung beschloss gemäß Satzung § 35 c und e sowie § 40 den verbleibenden Gewinn in Höhe von 344.253,20 Euro in die anderen Ergebnisrücklagen einzustellen.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden für das Geschäftsjahr entlastet.

Dach- und Fassadensanierung

Die einen Mieter sagen, das ist „Kino ohne zu bezahlen“ und staunen über den Baufortschritt. Die anderen beschweren sich über Lärmbelästigungen und Verschmutzungen. Wir sind froh, dass das Wetter es zulässt und die Bauarbeiten im Paul-Suhr-Straße –Vogelweide – Falkenweg – Carré fortgesetzt werden.

 

Auf dem Foto zu sehen sind die Erd- und Sockelarbeiten im inneren Carré. Die Gerüststellung für die süd- und westseitige sowie die restlichen ostseitigen Fassadeninstandsetzungsarbeiten am Wohnblock Paul-Suhr-Straße 42 - 44 ist Mitte April fast fertig. Danach werden die Dachrinne und das Dach überprüft, der Flachdachbereich sowie die Außenfensterbänke teilerneuert, die Fensteranschlüsse außen angepasst und der Fassadenputz einschließlich des Sockelbereiches erneuert. Die Arbeiten am Falkenweg 2 – 8 haben Ende April begonnen.

 

Adresse/Kontakt

Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G.

Vogelweide 13
06130 Halle (Saale)

Telefon: 0345 4442497
Fax: 0345 9760719

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschäftszeiten

dienstags in der Zeit von 9:00-12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Wer uns außerhalb dieser Zeiten besuchen möchte, wird um vorherige telefonische Terminvereinbarung gebeten.

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