Begrüßung in unserem Ärztehaus

Am 01.07.2020 wurde offiziell Herr Dr. Rupprecht als Verstärkung in das Team unserer Augenärzte im Ärztehaus Elsa-Brändström-Straße 181 aufgenommen. Herr Dr. Rupprecht wird gemeinsam mit Frau Dr. Franke die Patientinnen und Patienten versorgen, aber auch Herr Dr. Franke wird noch in einer Übergangsphase seine Erfahrungen weitergeben. Herr Dr. Rupprecht hat bereits mehrere Jahre Berufserfahrung sammeln können und war auch operativ tätig. Wir freuen uns sehr, dass die Augenarztpraxis in unserem Ärztehaus langfristig erhalten bleibt und wünschen Herrn Dr. Rupprecht und den anderen Mitgliedern des neuen Teams eine gute Zusammenarbeit in der Praxis und dass Sie sich recht bald wohl bei uns in der Genos-senschaft fühlen.

Wirksame Hilfe für Mieter: Anspruch auf Wohngeld oder Grundsicherung prüfen! – derzeit gilt vereinfachter Zugang

Folgende wesentliche Unterstützungsmöglichkeiten stehen Mieterinnen und Mietern zur Verfügung:

Wohngeld

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt. Im Internet stehen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Mieter grob einschätzen können, ob ihnen Wohngeld zusteht. Es kann dann bei den zuständigen Wohngeldbehörden der Stadtverwaltung beantragt werden. Informationen und Antragsformulare finden sich auf deren Websites. Viele Bundesländer bieten derzeit Erleichterungen im Rahmen der Antragsstellung und der Plausibilitätsprüfung an. Deshalb lohnt es sich, die Möglichkeit eines Antrags zu prüfen! Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich.

Kosten der Unterkunft (Grundsicherung)

Haushalte, die kein eigenes Einkommen erzielen und kein Arbeitslosengeld (ALG I) erhalten, haben Anspruch auf Unterstützung im Rahmen der Kosten der Unterkunft (Grundsicherung). In der aktuellen Situation kann das auch Selbstständige betreffen, die COVID-19-bedingt unmittelbar ohne Einkommen dastehen. Betroffene stellen dazu unmittelbar beim zuständigen Jobcenter einen Antrag auf Grundsicherung und Übernahme der vollen Wohnkosten. Als Erleichterung im Rahmen des Sozialschutz-Pakets der Bundesregierung können Erstanträge derzeit einfach formlos schriftlich, ohne persönliche Vorsprache (direkt über den Hausbriefkasten des Jobcenters) oder telefonisch gestellt werden. Zu empfehlen ist die schriftliche Beantragung, da die bekannten Jobcenter-Telefonnummern aktuell kaum erreichbar sind. Anträge können auf der Website der Arbeitsagentur gestellt werden. Bis auf Weiteres gilt hier: Es erfolgt keine zeitaufwändige Vermögensprüfung. Für Leistungen deren Bewilligungszeiträume zwischen 1. März 2020 und 30. Juni 2020 beginnen, wird Vermögen für die Dauer von 6 Monaten nicht berücksichtigt. Es gilt die Vermutungsregel, dass Antragsteller kein erhebliches Vermögen haben. Es genügt eine Erklärung des Antragstellers. Darüber hinaus erfolgt bei Erstanträgen ab April 2020 keine Angemessenheitsprüfung. Für zunächst 6 Monate werden die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen angesehen und übernommen.

Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte auch gern das Beratungsangebot der Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft in Anspruch. Nur wenn uns die Probleme bekannt sind, können wir Unterstützung geben.

 

Bitte nutzen Sie die Wechselsprechanlagen

In allen Wohnungen unserer Genossenschaft wurden Wechselsprechanlagen eingebaut. Bitte nutzen Sie diese auch immer, wenn es klingelt. So können Sie vermeiden, dass durch voreiliges Betätigen des Türöffners Unbefugte das Haus betreten.

Mieterinformation zum Wohngeldstärkungsgesetz

Zum 1. Januar 2020 trat das sogenannte "Wohngeldstärkungsgesetz" in Kraft. Mit der Wohngeldreform sind erstmals seit dem 1. Januar 2016 Leistungserhöhungen von durchschnittlich 30 % verbunden. Es werden mehr Haushalte als vorher wohngeldberechtigt sein.

Mit dem Wohngeldstärkungsgesetz sind folgende wesentliche Änderungen verbunden:

Einführung einer Dynamisierung des Wohngeldes zum 1. Januar 2022. Alle zwei Jahre wird das Wohngeld an die aktuelle Miet- und Einkommensentwicklung angepasst.

Anpassung der Parameter der Wohngeldformel, um die Zahl der Wohngeldempfängerinnen und -empfänger zu erhöhen.

Einführung einer Mietenstufe VII, um Haushalte u. a. in Gemeinden ab 10.000 Einwohnern mit besonders hohem Mietenniveau gezielter bei den Wohnkosten zu entlasten.

Regional gestaffelte Anhebung der Miethöchstbeträge zur Anpassung an die regional differenzierte Mietenentwicklung.

Höhere Freibeträge für pflegebedürftige oder behinderte Menschen.

Haben Sie ein Recht auf Wohngeld?

Wir möchten Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob Sie wohngeldberechtigt sind und haben hierzu einige hilfreiche Fakten und Informationen für Sie zusammengefasst. Dies soll Ihnen beim Antrag auf Wohngeld als Hilfestellung dienen.

Was ist Wohngeld?

Menschen, die sich aus eigener Kraft am Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum leisten können, erhalten zu den Mietkosten einen staatlichen Zuschuss, der angemessenes und fa-miliengerechtes Wohnen sichern soll.

Auf das Wohngeld haben Sie, wenn Sie die Berechtigungsvoraussetzungen erfüllen, ein Recht und sollten dieses auch in Anspruch nehmen. Nicht zu verwechseln ist das Wohngeld mit den sogenannten Kosten der Unterkunft. Diese sind Bestandteil der Grundsicherung im Rahmen der Sozialhilfe.

Wer kann Wohngeld beantragen?

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Ein-kommensgrenze liegt. Bei alleinstehenden Rentnern sollte ein Anspruch bei einer Rente bis 1.000 EUR geprüft werden. Keinen Anspruch auf Wohngeld haben Bezieher von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder BAföG, da ihre Wohnkosten im Rahmen der Leistungen bereits berücksichtigt werden.

Wie berechnet sich das Wohngeld?

Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach der Anzahl der Haushaltsmitglieder, der Miete und dem Gesamteinkommen.

Als Haushaltsmitglieder zählen Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner, Personen, die mit dem Wohngeldberechtigten zusammenleben oder bereit sind, Verantwortung füreinander zu tragen.

Auch Verwandte in gerader Linie, wie Kinder, Pflegekinder und Pflegeeltern gehören dazu. Je mehr Personen im Haushalt leben, umso höher ist die Einkommensgrenze. Die Berechnung des Wohngeldes erfolgt anhand sogenannter Mietenstufen. Gemeinden und Kreise werden anhand der durchschnittlichen Miethöhe vor Ort in Mietenstufen von I bis VI eingeteilt. Das bedeutet, dass nicht unbedingt die Miete, die Sie tatsächlich zahlen, zählt, sondern festgelegte Höchstbeträge, die wiederum von den Mietenstufen abhängen. Bei Ihrem Gesamteinkommen zählt das Bruttoeinkommen. Von diesem Betrag werden abhängig von der Entrichtung von Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen.

Im Internet stehen Ihnen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Sie grob einschätzen können, ob Ihnen Wohngeld zusteht.

Entsprechende Wohngeldrechner finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat (www.bit.ly/2PNOOGK) oder unter www.wohngeld.org.

Wo erhalte ich Wohngeld?

Das Wohngeld können Sie bei den Wohngeldbehörden der Stadtverwaltung beantragen.

Ab wann und wie lange wird Wohngeld gewährt?

Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich. Erhalten Sie bereits Wohngeld, so muss aufgrund der gesetzlichen Neuregelung grundsätzlich kein neuer Antrag gestellt werden. Allerdings gilt auch dies nur innerhalb des sogenannten Bewilligungszeitraums.

Ist dieser abgelaufen, muss ein erneuter Antrag gestellt werden.

Ein Mieter fragt …

„Müssen die Hauseingangstüren ab 18:00 Uhr abgeschlossen werden oder nicht?“

Nein, die Hauseingangstüren müssen geschlossen werden. In Not- und Brandfällen kann eine abge-schlossene Tür eine katastrophale Falle darstellen. Sollte sich der Obertürschließer verstellt oder sich die Tür verzogen haben und sich aus diesem Grund die Tür nicht mehr schließt, informieren Sie bitte umge-hend die Geschäftsstelle, damit der Mangel behoben werden kann.

Im Gegensatz zur Hauseingangstür sind die Kellerin-nen und -außentür immer verschlossen zu halten.

„Wir haben nach der Treppenhaussanierung ein neues Namensschild von der WG bekommen. Warum steht nur der Name meiner Partnerin darauf?“

Auf dem Wohnungsnamensschild werden von uns grundsätzlich die Namen der Mieter vermerkt, die mit uns einen Mietvertrag geschlossen haben.

Sollten Sie den Wunsch haben, Ihren Lebenspartner auch mit zu vermerken, so melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle oder mit einer kurzen Notiz schriftlich und wir setzen Ihren Wunsch gern um.

Line-Dancer Flyingboots

Ein Programmteil zu unserem Mieterfest waren die Line-Dancer Flyingboots. Die Musik und der Rhythmus zog viele Gäste in ihren Bann. Aufgrund mehrerer Nachfragen bot der Leiter der Formation, unser langjähriger Mieter, Herr Lattner, einen Kurs im Finkennest an.

Interessenten melden sich bitte in der Geschäftsstelle.

Mieterfest-Nachlese

Sie alle waren eingeladen, die Gründung unserer Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G. vor 90 Jahren mit uns am 14.09.2019 im Steintor zu feiern.

Diese Einladung haben viele von Ihnen angenommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Bei einem bunten Programm verging der Nachmittag wie im Flug. Unter anderem erfreuten uns die Kinder des Chores der Grundschule „Ulrich von Hutten“ mit Liedern aus dem Jahresverlauf.

Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag kam nach Ende des Programms das hallesche Buffett gut an. Verschieden belegte Brötchen, Bockwurst mit Kartoffelsalat, Soleier und vieles mehr stillten den Hunger. Für die Leckermäulchen hatten wir mit einem Dessertbuffett vorgesorgt.

Auch die Fotodokumentation fand großen Anklang und gab Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart unserer Wohnungsgenossenschaft.

Braucht die WG Halle-Süd e. G. einen Mietendeckel?

Die Enteignung großer Wohnungsunternehmen in Berlin, der Beschluss des Senats von Berlin zur Einführung eines Mietendeckels ist Ausdruck einer Wohnungspolitik, die sehr bedenklich ist.

Aber nun ist diese Debatte auch in Sachsen-Anhalt angekommen. Von einer Wohnungsgenossenschaft, die so in einer Zeitung wirbt: „Berlin diskutiert – Wohnungsgenossenschaft (Name anonymisiert) garantiert 5 Jahre keine Mietsteigerung bei Anmietung ausgewählter 2- und 3-Raum-Wohnungen“.

Grundsätzlich ist jede Genossenschaft im Rahmen und unter Beachtung des Mietrechts eigenverantwort-lich in der Festlegung der Mieten. Sie wissen, dass Sie als Genossenschafter regelmäßig über die wirtschaftliche Lage der Genossenschaft informiert werden, alle Mieteinnahmen in die Substanz und für die Genossenschaft sowie ihre Mitglieder und Mieter eingesetzt werden. Wir haben kein Interesse an einer unbegründeten Gewinnmaximierung

Neue Zähler im Treppenhaus

In der Zeit vom 24. bis 28.6.2019 wurden Daten- bzw. Masterdatensammler durch die Fa. techem eingebaut.

Die sich in Ihren angemieteten Wohnungen befindlichen Funkerfassungsgeräte an den Heizungen, den Wasserzählern und den Rauchwarnmeldern senden ihre Daten regelmäßig an einen Datensammler.

Dieser speichert und verwaltet die Verbrauchsdaten und Gerätestatusinformationen und übermittelt sie an einen Masterdatensammler. So sind die gesamten Verbrauchswerte und Geräteinformationen der Funkerfassungsgeräte des Objektes im Masterdatensammler vorhanden. Die Verbrauchsdaten (Stichtagswerte sowie Zwischenwerte in Tagesauflösung) und der Gerätezustand (z. B. Gerätedefekt) werden regelmäßig per GPRS über eine sichere Verbindung an das Techem Rechenzentrum übertragen. Hier erfolgt die weitere Verarbeitung.

Vorteile für den Mieter:

• Gerätemonitoring – laufende proaktive Über-wachung der Erfassungsgeräte und zeitnaher Austausch bei Defekt.

• Energiemonitoring – für mehr Transparenz über die Verbräuche – bis hin zu täglich aktualisierten Werten.

• Hohe Rechtssicherheit und maximale Abrechnungsqualität – die Verbrauchsdaten werden automatisiert bis ins Abrechnungssystem übernommen.

• Geringerer Aufwand – Nachfolgetermine und Schätzungen aufgrund abwesender Mieter entfallen.

• Weniger Aufwand bei Mieterwechsel – Zwischenablesungen sind jederzeit möglich.

Dringende Bitte der Geschäftsstelle

Ein Wechsel der privaten oder dienstlichen Telefonnummern ist in der heutigen Zeit alltägliches Geschäft. Leider versäumen es immer mehr Mieter, auch uns als Genossenschaft über ihre aktuelle Erreichbarkeit zu informieren. Nicht selten kommt es vor, dass wir Sie in dringenden Fällen telefonisch nicht erreichen oder Firmen bei Reparaturaufträgen die falschen Kontaktdaten übermittelt werden. Dies verursacht unnötige Nachfragen und Zeitverluste.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie die Geschäftsstelle über Ihre aktuellen Telefonnummern – gern schriftlich über die WG-Briefkästen an der Vogelweide 13 oder in der Elsa-Brändström-Straße 209 bzw. telefonisch. Vielen Dank im Voraus!

 

Gartenparzellen warten auf einen oder mehrere neue Nutzer

Im Carré Paul-Suhr-Straße / Vogelweide / Falkenweg warten 3 zusammenhängende Gartenparzellen auf einen oder mehrere neue Nutzer. Haben Sie Lust auf Natur? Der Bereich ist von der Straße nicht einsehbar und abgeschirmt durch unsere Gebäude. Die Kosten belaufen sich pro Parzelle im Jahr auf 12 €. Wasserkosten sind je nach Verbrauch zu bezahlen. Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle.

Wir sind auf der Suche und sagen Dankeschön

Beim Mieterfest und auch zu anderen Gelegenheiten wird immer wieder nach Kinderbüchern im unserem Bücherkeller gefragt. Haben Sie noch derartige Schätze von Ihren Kindern oder Enkeln im Regal? Bringen Sie sie uns in die Geschäftsstelle oder rufen Sie uns an, dann holen wir diese auch ab. Jetzt kommen die trüben Tage, an denen man vermehrt ein Buch in die Hand nimmt und den Kindern vielleicht sogar vorliest.

Vielen Dank sagen wir im Namen aller Kinder, die sich an den für unsere Mieterbibliothek gespendeten Bücher freuen können.

 

Sperrmüll

Zum Sperrmüll gehören z. B.: Möbel, Truhen, Bettgestelle, Matratzen, Lattenroste, Regale, Leitern, Teppiche und Teppichböden, Fahrräder, Dreiräder und Roller, Kinderwagen, Koffer (ohne Inhalt), Bügelbretter, Gardinenstangen und Ähnliches.

Einrichtungsgegenstände einer Wohnung, die wegen ihrer Ausmaße, ihrer Sperrigkeit oder ihres Gewichtes nicht in einen Restmüllbehälter passen bzw. diesen beschädigen oder dessen Entleerung erschweren könnten. Bei Rückfragen, für die Entsorgung der Gegenstände, die nicht zum Sperrmüll gehören, wenden sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Frei? Ärgerlich? Schön?

Die Trockenplätze bieten die Möglichkeit zum Trocknen der Wäsche. Wir sind sehr froh, dass wir unseren Mietern in den meisten unserer Häuser eine Möglichkeit bieten können, ihre Wäsche an der frischen Luft zu trocknen. Gemäß unserer Hausordnung Punkt 1.3. steht die Nutzung der Gemeinschaftseinrichtungen allen Mietern offen. Im Wege der gegenseitigen Rücksichtnahme soll dieses Recht auch allen Mietern gewährt werden. So sind z. B. Wäscheleinen nach Benutzung unverzüglich zu entfernen.

Das Plätzchen auf unserem Foto sieht zwar lauschig aus, aber Wäschetrocknen ist dort nicht mehr möglich.

Die Hausordnung ist Bestandteil Ihres Mietvertrages. Wir appellieren an alle Mieterinnen und Mieter, die Hausordnung auch in diesem Punkt unbedingt einzuhalten.

Für tolle Stimmung

sorgten die Südbläser

Wissenswertes

Wussten Sie schon, dass man nur umgangssprachlich den Badheizkörper „Handtuchheizkörper“ nennt. Dieser sollte jedoch nicht zum Trocknen von Wäsche benutzt werden, da dadurch zum einem die Heizleistung des Heizkörpers gemindert und zum anderen die Oberfläche des Heizkörpers langfristig in Mitleidenschaft gezogen wird. Im Handel gibt es für Heizkörper spezielle Halterungen, die als Wäschetrockenstange genutzt werden können, ohne den Heizkörper in seiner Funktion zu beeinträchtigen.

Hätte man eine derartige Halterung benutzt, dann wäre es bestimmt nicht zu den auf dem Foto zu sehenden Schäden gekommen.

Man sieht eindeutig am Schadensbild, dass durch augenscheinlich über die lange Zeit aufgelegten feuchte / nasse Materialien auf dem warmen Heizkörper - wahrscheinlich in Verbindung mit einer chemischen Reaktion (ggf. durch Weichspüler, Haarspray oder Reinigungsmittel) vermehrte Oberflächenspannungsrisse entstanden sind. Der Lack ist richtig aufgebrochen und durch die permanent vorhandene direkte Feuchtigkeit entstanden Rostflecken. Diese Schäden sehen nicht nur unschön aus, sondern führen auch langfristig zur Undichtheit der Heizkörper und können durch Ihr Handeln vermieden werden.

Die Hinweise gelten im Übrigen für alle Heizkörper!

Adresse/Kontakt

Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G.

Vogelweide 13
06130 Halle (Saale)

Telefon: 0345 4442497
Fax: 0345 9760719

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschäftszeiten

dienstags in der Zeit von 9:00-12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Wer uns außerhalb dieser Zeiten besuchen möchte, wird um vorherige telefonische Terminvereinbarung gebeten.

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.