Begrüßung Teil 2

Ebenfalls zum 31.12.2020 endete das berufliche Arbeitsleben unserer langjährigen Buchhalterin Frau Müller. Zum 04.01.2021 begrüßten wir wieder unsere frühere Mitarbeiterin Frau Förster (ehemals Meiser). Sie wird in gewohnter Weise u. a. die Buchhaltung unterstützen, das Finkennest und die Gästewohnung betreuen und Bürotätigkeiten ausführen.

Verabschiedung

Zum 31.12.2020 endet das berufliche Arbeitsleben unserer langjährigen Bilanzbuchhalterin Frau Müller. Sie übergibt die Aufgaben an Frau Bayer.

Seit nunmehr 21 Jahren arbeitete Frau Müller für die Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e. G. Mit viel Engagement und Einsatzbereitschaft hat sie die Buchhaltung aufgebaut, als Hauptbuchhalterin die Interessen der Genossenschaft vertreten und die soliden Finanzen buchhalterisch nachgewiesen. Der Verband der Wohnungsgenossenschaften bestätigt jährlich in seinen Prüfungen die solide Arbeit und auch Vorstand und Aufsichtsrat schätzen Ihre Expertise.

Wir danken Frau Müller recht herzlich für die geleistete Arbeit in der Vergangenheit, werden sie im Team der Geschäftsstelle sehr vermissen und wünschen ihr eine stabile Gesundheit sowie viele glückliche Jahre im Kreise ihrer Familie.

Frau Bayer wurde von Frau Müller gut in die Besonderheiten der Buchhaltung in einer Wohnungsgenossenschaft eingearbeitet, sodass die Geschäfte wie gewohnt fortgeführt werden können.

Eintragung der Satzung

Durch die schriftliche Mitgliederversammlung 2020 wurden Änderungen der Satzung der WG Halle-Süd e.G. beschlossen. Wir haben in unserem Mieterbrief und in den personalisierten Mitgliederschreiben über das Abstimmungsergebnis informiert. Am 23.11.2020 erfolgte die Eintragung beim Genossenschaftsregistergericht in Stendal.

Für jedes Mitglied liegt ein Exemplar der aktuellen Satzung in der Geschäftsstelle bereit. Dieses kann kostenlos zu den Öffnungszeiten abgeholt werden. Auf Wunsch senden wir Ihnen auch ein Exemplar zu. Alternativ steht die aktuelle Satzung zum Download auf der Internetseite der Genossenschaft bereit: www.wg-hs.de.

Angepasstes Heizen und Lüften

Die nachstehenden Empfehlungen sollen helfen, unter Berücksichtigung der technisch-physikalischen sowie hygienischen Anforderungen energiesparend zu heizen und zu lüften:

Heizen Sie alle Räume ausreichend und möglichst kontinuierlich. Dies gilt auch für die Räume, die Sie nicht ständig benutzen oder in denen Sie ein niedriges Temperaturniveau wünschen.

Halten Sie die Türen zu Räumen mit niedrigeren Temperaturen stets geschlossen, da die Luftfeuchtigkeit dort schneller kondensiert und schlechter abtrocknet.

Unterbinden Sie die Luftzirkulation nicht. Das ist besonders wichtig an Außenwänden. Möbelstücke sollten deshalb mindestens 5 cm Abstand zur Wand haben, besonders solche auf geschlossenem Sockel.

Behindern Sie die Wärmeabgabe der Heizkörper nicht durch lange Vorhänge, Verkleidungen oder Möbel – sie zahlen sonst 10-20 % mehr Energie und verhindern die Ausbreitung der Wärme im Raum.

Schenken Sie der Raum- und Wohnungslüftung auch im Interesse Ihrer Gesundheit besondere Aufmerksamkeit. Lüftung dient nicht nur dazu, verbrauchte Luft einfach zu ersetzen. Eine wesentliche Aufgabe des Lüftens ist auch die Abführung von Wasserdampf, damit die relative Luftfeuchte keinesfalls die Behaglichkeitsgrenze und zugleich kritische Grenze für Kondensatbildung von 50 bis 60 % relative Luftfeuchte übersteigt. Die abzuführende Wasserdampfmenge beträgt je nach Wohnungsgröße und Intensität der Nutzung erstaunliche 10 bis 30 Liter pro Tag.

Lüften Sie bedarfsgerecht und dennoch energiebewusst. Dabei geht zwar etwas Heizenergie verloren, dies muss jedoch im Interesse gesunder raumklimatischer Verhältnisse und zur Vermeidung von Feuchteschäden hingenommen werden. Es kommt darauf an, diesen Verlust so gering wie möglich zu halten. Das gelingt am besten durch kurzes intensives mehrmaliges Lüften. Sie sollten dazu Fenster und Türen weit öffnen und nach Möglichkeit Durchzug schaffen. Nach etwa fünf bis zehn Minuten ist die verbrauchte, feuchte Raumluft durch trockene Frischluft ersetzt, die nach Erwärmung wieder zusätzlichen Wasserdampf aufnehmen kann. Der Vorteil dieser sogenannten Stoßlüftung ist, dass mit der verbrauchten Luft nur die darin enthaltene Wärme entweicht, während die in den Wänden und Einrichtungsgegenständen gespeicherten, viel größeren Wärmemengen im Raum bleiben und nach dem Schließen der Fenster mithelfen, die Frischluft schnell wieder auf die gewünschte Temperatur zu bringen.

Die Stoßlüftung sollte mehrmals täglich wiederholt werden, bei ständiger Anwesenheit in der Wohnung muss wesentlich mehr gelüftet werden.

Je höher die Temperaturdifferenz zwischen Raum- und Außenluft ist, desto schneller erfolgt der Austausch der Luft und die Feuchtigkeit wechselt zur kälteren Seite hin.

Vermeiden Sie Dauerlüften während der Heizperiode. Offene oder gekippte Fensterflügel verursachen ein Mehrfaches an Wärmeverlusten gegenüber einer gezielten Stoßlüftung, da sie die umgebenen Bauteile und Möbel verstärkt auskühlen und bei gekippter Fensterstellung die Feuchtigkeit zu langsam aus dem Raum transportiert wird.

Schließen Sie beim Lüften die Heizkörperventile (bei Frost auf "Sternchen").

Größere Wasserdampfmengen, die in einzelnen Räumen z. B. beim Kochen, Baden oder Duschen entstehen, sollten durch gezieltes Lüften der betreffen-den Räume sofort nach außen abgeführt werden. Die Türen dieser Räume sollten während dieser Vorgänge möglichst geschlossen bleiben, damit sich der Wasserdampf nicht in der gesamten Wohnung ausbreitet.

Tipp zur Selbstkontrolle im Winterhalbjahr:

Öffnen Sie Ihr Fenster und beobachten Sie die äußere Glasscheibe. Bei hoher Luftfeuchtigkeit im warmen Raum beschlägt sofort die Scheibe und „trocknet“ nach erfolgten Luftaustausch ab. Frischluft wurde zugeführt, welche schneller wieder erwärmt werden kann und die Luftfeuchtigkeit im Raum ist gesunken. Regelmäßig durchgeführt, ergibt dies ein gesundes Raumklima in dem Sie sich auch wohl fühlen.

Wettbewerb: Schönstes Blumenbeet auf unseren Allgemeinflächen - Preise überreicht

Am 12. August wurden bei einem geselligen Kaffeetrinken die Preise zusammen mit Dankesschreiben der Genossenschaft an die Gewinnerin und weitere Platzierte des Wettbewerbs überreicht. Zwanzig Gäste nahmen an den als Kaffeetafeln fungierenden Tapeziertischen Platz. Der Raum am großen Blumenrondell vor der Vogelweide 24/25 half dabei, Distanz zu halten, ohne den Draht untereinander zu verlieren. Nachbarinnen und Nachbarn sorgten für eine große Kuchenauswahl. Von Muffin-Kreationen und Baiser Torte über Blaubeerkuchen und Stracciatella Torte bis hin zu Omas Streuselkuchen blieb kein Wunsch unerfüllt. Wir danken allen, die beim Backen und darüber hinaus fleißig waren.

Begrüßung in unserem Ärztehaus

Am 01.07.2020 wurde offiziell Herr Dr. Rupprecht als Verstärkung in das Team unserer Augenärzte im Ärztehaus Elsa-Brändström-Straße 181 aufgenommen. Herr Dr. Rupprecht wird gemeinsam mit Frau Dr. Franke die Patientinnen und Patienten versorgen, aber auch Herr Dr. Franke wird noch in einer Übergangsphase seine Erfahrungen weitergeben. Herr Dr. Rupprecht hat bereits mehrere Jahre Berufserfahrung sammeln können und war auch operativ tätig. Wir freuen uns sehr, dass die Augenarztpraxis in unserem Ärztehaus langfristig erhalten bleibt und wünschen Herrn Dr. Rupprecht und den anderen Mitgliedern des neuen Teams eine gute Zusammenarbeit in der Praxis und dass Sie sich recht bald wohl bei uns in der Genos-senschaft fühlen.

Wirksame Hilfe für Mieter: Anspruch auf Wohngeld oder Grundsicherung prüfen! – derzeit gilt vereinfachter Zugang

Folgende wesentliche Unterstützungsmöglichkeiten stehen Mieterinnen und Mietern zur Verfügung:

Wohngeld

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt. Im Internet stehen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Mieter grob einschätzen können, ob ihnen Wohngeld zusteht. Es kann dann bei den zuständigen Wohngeldbehörden der Stadtverwaltung beantragt werden. Informationen und Antragsformulare finden sich auf deren Websites. Viele Bundesländer bieten derzeit Erleichterungen im Rahmen der Antragsstellung und der Plausibilitätsprüfung an. Deshalb lohnt es sich, die Möglichkeit eines Antrags zu prüfen! Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich.

Kosten der Unterkunft (Grundsicherung)

Haushalte, die kein eigenes Einkommen erzielen und kein Arbeitslosengeld (ALG I) erhalten, haben Anspruch auf Unterstützung im Rahmen der Kosten der Unterkunft (Grundsicherung). In der aktuellen Situation kann das auch Selbstständige betreffen, die COVID-19-bedingt unmittelbar ohne Einkommen dastehen. Betroffene stellen dazu unmittelbar beim zuständigen Jobcenter einen Antrag auf Grundsicherung und Übernahme der vollen Wohnkosten. Als Erleichterung im Rahmen des Sozialschutz-Pakets der Bundesregierung können Erstanträge derzeit einfach formlos schriftlich, ohne persönliche Vorsprache (direkt über den Hausbriefkasten des Jobcenters) oder telefonisch gestellt werden. Zu empfehlen ist die schriftliche Beantragung, da die bekannten Jobcenter-Telefonnummern aktuell kaum erreichbar sind. Anträge können auf der Website der Arbeitsagentur gestellt werden. Bis auf Weiteres gilt hier: Es erfolgt keine zeitaufwändige Vermögensprüfung. Für Leistungen deren Bewilligungszeiträume zwischen 1. März 2020 und 30. Juni 2020 beginnen, wird Vermögen für die Dauer von 6 Monaten nicht berücksichtigt. Es gilt die Vermutungsregel, dass Antragsteller kein erhebliches Vermögen haben. Es genügt eine Erklärung des Antragstellers. Darüber hinaus erfolgt bei Erstanträgen ab April 2020 keine Angemessenheitsprüfung. Für zunächst 6 Monate werden die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen angesehen und übernommen.

Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte auch gern das Beratungsangebot der Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft in Anspruch. Nur wenn uns die Probleme bekannt sind, können wir Unterstützung geben.

 

Bitte nutzen Sie die Wechselsprechanlagen

In allen Wohnungen unserer Genossenschaft wurden Wechselsprechanlagen eingebaut. Bitte nutzen Sie diese auch immer, wenn es klingelt. So können Sie vermeiden, dass durch voreiliges Betätigen des Türöffners Unbefugte das Haus betreten.

Mieterinformation zum Wohngeldstärkungsgesetz

Zum 1. Januar 2020 trat das sogenannte "Wohngeldstärkungsgesetz" in Kraft. Mit der Wohngeldreform sind erstmals seit dem 1. Januar 2016 Leistungserhöhungen von durchschnittlich 30 % verbunden. Es werden mehr Haushalte als vorher wohngeldberechtigt sein.

Mit dem Wohngeldstärkungsgesetz sind folgende wesentliche Änderungen verbunden:

Einführung einer Dynamisierung des Wohngeldes zum 1. Januar 2022. Alle zwei Jahre wird das Wohngeld an die aktuelle Miet- und Einkommensentwicklung angepasst.

Anpassung der Parameter der Wohngeldformel, um die Zahl der Wohngeldempfängerinnen und -empfänger zu erhöhen.

Einführung einer Mietenstufe VII, um Haushalte u. a. in Gemeinden ab 10.000 Einwohnern mit besonders hohem Mietenniveau gezielter bei den Wohnkosten zu entlasten.

Regional gestaffelte Anhebung der Miethöchstbeträge zur Anpassung an die regional differenzierte Mietenentwicklung.

Höhere Freibeträge für pflegebedürftige oder behinderte Menschen.

Haben Sie ein Recht auf Wohngeld?

Wir möchten Ihnen dabei helfen, festzustellen, ob Sie wohngeldberechtigt sind und haben hierzu einige hilfreiche Fakten und Informationen für Sie zusammengefasst. Dies soll Ihnen beim Antrag auf Wohngeld als Hilfestellung dienen.

Was ist Wohngeld?

Menschen, die sich aus eigener Kraft am Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum leisten können, erhalten zu den Mietkosten einen staatlichen Zuschuss, der angemessenes und fa-miliengerechtes Wohnen sichern soll.

Auf das Wohngeld haben Sie, wenn Sie die Berechtigungsvoraussetzungen erfüllen, ein Recht und sollten dieses auch in Anspruch nehmen. Nicht zu verwechseln ist das Wohngeld mit den sogenannten Kosten der Unterkunft. Diese sind Bestandteil der Grundsicherung im Rahmen der Sozialhilfe.

Wer kann Wohngeld beantragen?

Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Ein-kommensgrenze liegt. Bei alleinstehenden Rentnern sollte ein Anspruch bei einer Rente bis 1.000 EUR geprüft werden. Keinen Anspruch auf Wohngeld haben Bezieher von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder BAföG, da ihre Wohnkosten im Rahmen der Leistungen bereits berücksichtigt werden.

Wie berechnet sich das Wohngeld?

Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach der Anzahl der Haushaltsmitglieder, der Miete und dem Gesamteinkommen.

Als Haushaltsmitglieder zählen Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner, Personen, die mit dem Wohngeldberechtigten zusammenleben oder bereit sind, Verantwortung füreinander zu tragen.

Auch Verwandte in gerader Linie, wie Kinder, Pflegekinder und Pflegeeltern gehören dazu. Je mehr Personen im Haushalt leben, umso höher ist die Einkommensgrenze. Die Berechnung des Wohngeldes erfolgt anhand sogenannter Mietenstufen. Gemeinden und Kreise werden anhand der durchschnittlichen Miethöhe vor Ort in Mietenstufen von I bis VI eingeteilt. Das bedeutet, dass nicht unbedingt die Miete, die Sie tatsächlich zahlen, zählt, sondern festgelegte Höchstbeträge, die wiederum von den Mietenstufen abhängen. Bei Ihrem Gesamteinkommen zählt das Bruttoeinkommen. Von diesem Betrag werden abhängig von der Entrichtung von Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen.

Im Internet stehen Ihnen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Sie grob einschätzen können, ob Ihnen Wohngeld zusteht.

Entsprechende Wohngeldrechner finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat (www.bit.ly/2PNOOGK) oder unter www.wohngeld.org.

Wo erhalte ich Wohngeld?

Das Wohngeld können Sie bei den Wohngeldbehörden der Stadtverwaltung beantragen.

Ab wann und wie lange wird Wohngeld gewährt?

Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich. Erhalten Sie bereits Wohngeld, so muss aufgrund der gesetzlichen Neuregelung grundsätzlich kein neuer Antrag gestellt werden. Allerdings gilt auch dies nur innerhalb des sogenannten Bewilligungszeitraums.

Ist dieser abgelaufen, muss ein erneuter Antrag gestellt werden.

Ein Mieter fragt …

„Müssen die Hauseingangstüren ab 18:00 Uhr abgeschlossen werden oder nicht?“

Nein, die Hauseingangstüren müssen geschlossen werden. In Not- und Brandfällen kann eine abge-schlossene Tür eine katastrophale Falle darstellen. Sollte sich der Obertürschließer verstellt oder sich die Tür verzogen haben und sich aus diesem Grund die Tür nicht mehr schließt, informieren Sie bitte umge-hend die Geschäftsstelle, damit der Mangel behoben werden kann.

Im Gegensatz zur Hauseingangstür sind die Kellerin-nen und -außentür immer verschlossen zu halten.

„Wir haben nach der Treppenhaussanierung ein neues Namensschild von der WG bekommen. Warum steht nur der Name meiner Partnerin darauf?“

Auf dem Wohnungsnamensschild werden von uns grundsätzlich die Namen der Mieter vermerkt, die mit uns einen Mietvertrag geschlossen haben.

Sollten Sie den Wunsch haben, Ihren Lebenspartner auch mit zu vermerken, so melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle oder mit einer kurzen Notiz schriftlich und wir setzen Ihren Wunsch gern um.

Line-Dancer Flyingboots

Ein Programmteil zu unserem Mieterfest waren die Line-Dancer Flyingboots. Die Musik und der Rhythmus zog viele Gäste in ihren Bann. Aufgrund mehrerer Nachfragen bot der Leiter der Formation, unser langjähriger Mieter, Herr Lattner, einen Kurs im Finkennest an.

Interessenten melden sich bitte in der Geschäftsstelle.

Mieterfest-Nachlese

Sie alle waren eingeladen, die Gründung unserer Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G. vor 90 Jahren mit uns am 14.09.2019 im Steintor zu feiern.

Diese Einladung haben viele von Ihnen angenommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Bei einem bunten Programm verging der Nachmittag wie im Flug. Unter anderem erfreuten uns die Kinder des Chores der Grundschule „Ulrich von Hutten“ mit Liedern aus dem Jahresverlauf.

Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittag kam nach Ende des Programms das hallesche Buffett gut an. Verschieden belegte Brötchen, Bockwurst mit Kartoffelsalat, Soleier und vieles mehr stillten den Hunger. Für die Leckermäulchen hatten wir mit einem Dessertbuffett vorgesorgt.

Auch die Fotodokumentation fand großen Anklang und gab Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart unserer Wohnungsgenossenschaft.

Braucht die WG Halle-Süd e. G. einen Mietendeckel?

Die Enteignung großer Wohnungsunternehmen in Berlin, der Beschluss des Senats von Berlin zur Einführung eines Mietendeckels ist Ausdruck einer Wohnungspolitik, die sehr bedenklich ist.

Aber nun ist diese Debatte auch in Sachsen-Anhalt angekommen. Von einer Wohnungsgenossenschaft, die so in einer Zeitung wirbt: „Berlin diskutiert – Wohnungsgenossenschaft (Name anonymisiert) garantiert 5 Jahre keine Mietsteigerung bei Anmietung ausgewählter 2- und 3-Raum-Wohnungen“.

Grundsätzlich ist jede Genossenschaft im Rahmen und unter Beachtung des Mietrechts eigenverantwort-lich in der Festlegung der Mieten. Sie wissen, dass Sie als Genossenschafter regelmäßig über die wirtschaftliche Lage der Genossenschaft informiert werden, alle Mieteinnahmen in die Substanz und für die Genossenschaft sowie ihre Mitglieder und Mieter eingesetzt werden. Wir haben kein Interesse an einer unbegründeten Gewinnmaximierung

Dringende Bitte der Geschäftsstelle

Ein Wechsel der privaten oder dienstlichen Telefonnummern ist in der heutigen Zeit alltägliches Geschäft. Leider versäumen es immer mehr Mieter, auch uns als Genossenschaft über ihre aktuelle Erreichbarkeit zu informieren. Nicht selten kommt es vor, dass wir Sie in dringenden Fällen telefonisch nicht erreichen oder Firmen bei Reparaturaufträgen die falschen Kontaktdaten übermittelt werden. Dies verursacht unnötige Nachfragen und Zeitverluste.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie die Geschäftsstelle über Ihre aktuellen Telefonnummern – gern schriftlich über die WG-Briefkästen an der Vogelweide 13 oder in der Elsa-Brändström-Straße 209 bzw. telefonisch. Vielen Dank im Voraus!

 

Neue Zähler im Treppenhaus

In der Zeit vom 24. bis 28.6.2019 wurden Daten- bzw. Masterdatensammler durch die Fa. techem eingebaut.

Die sich in Ihren angemieteten Wohnungen befindlichen Funkerfassungsgeräte an den Heizungen, den Wasserzählern und den Rauchwarnmeldern senden ihre Daten regelmäßig an einen Datensammler.

Dieser speichert und verwaltet die Verbrauchsdaten und Gerätestatusinformationen und übermittelt sie an einen Masterdatensammler. So sind die gesamten Verbrauchswerte und Geräteinformationen der Funkerfassungsgeräte des Objektes im Masterdatensammler vorhanden. Die Verbrauchsdaten (Stichtagswerte sowie Zwischenwerte in Tagesauflösung) und der Gerätezustand (z. B. Gerätedefekt) werden regelmäßig per GPRS über eine sichere Verbindung an das Techem Rechenzentrum übertragen. Hier erfolgt die weitere Verarbeitung.

Vorteile für den Mieter:

• Gerätemonitoring – laufende proaktive Über-wachung der Erfassungsgeräte und zeitnaher Austausch bei Defekt.

• Energiemonitoring – für mehr Transparenz über die Verbräuche – bis hin zu täglich aktualisierten Werten.

• Hohe Rechtssicherheit und maximale Abrechnungsqualität – die Verbrauchsdaten werden automatisiert bis ins Abrechnungssystem übernommen.

• Geringerer Aufwand – Nachfolgetermine und Schätzungen aufgrund abwesender Mieter entfallen.

• Weniger Aufwand bei Mieterwechsel – Zwischenablesungen sind jederzeit möglich.

Gartenparzellen warten auf einen oder mehrere neue Nutzer

Im Carré Paul-Suhr-Straße / Vogelweide / Falkenweg warten 3 zusammenhängende Gartenparzellen auf einen oder mehrere neue Nutzer. Haben Sie Lust auf Natur? Der Bereich ist von der Straße nicht einsehbar und abgeschirmt durch unsere Gebäude. Die Kosten belaufen sich pro Parzelle im Jahr auf 12 €. Wasserkosten sind je nach Verbrauch zu bezahlen. Bitte melden Sie sich bei Interesse in der Geschäftsstelle.

Adresse/Kontakt

Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G.

Vogelweide 13
06130 Halle (Saale)

Telefon: 0345 4442497
Fax: 0345 9760719

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschäftszeiten

dienstags in der Zeit von 9:00-12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Wer uns außerhalb dieser Zeiten besuchen möchte, wird um vorherige telefonische Terminvereinbarung gebeten.

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