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Neues aus dem Wohngebiet

Seit Januar diesen Jahres haben wir eine neue Aktion am Start, die bei den betroffenen Mitgliedern unserer Wohnungsgenossenschaft für Staunen und Freude sorgte, weshalb wir heute darüber berichten wollen.

Schon seit Längerem haben wir überlegt, wie wir unseren langjährigen Mitgliedern einmal Dankeschön sagen können. Schließlich ist es heutzutage nicht mehr so selbstverständlich, dass jemand seinem Vermieter/ seiner Wohnungsgenossenschaft über viele Jahre hinweg die Treue hält – vielleicht sogar sämtliche familiäre Veränderungen und damit verbundene Wohnungswechsel innerhalb eines Wohngebietes vollzieht. In unserer Vogelweidesiedlung erleben wir immer häufiger, dass auch jüngere Leute – denen ja eine gewisse Unstetigkeit nachgesagt wird – bei erforderlichen räumlichen Veränderungen innerhalb unserer Siedlung Ausschau nach einer passenden Wohnung halten, weil sie nicht fortziehen möchten. Neben der stark vertretenen Fraktion der 41-55-jährigen (32,16%) wohnen bei uns mehr als 26% Menschen unter 40 Jahren, während bei anderen Vermietern in den letzten Jahren das Durchschnittsalter auf deutlich über 55 Jahre gestiegen ist.

Sicher interessieren diese Zahlen nur am Rande – Fakt ist aber, dass das „Mitgliedsdasein“ bei unserer Wohnungsgenossenschaft mehr an Bedeutung gewonnen hat. Hier ist man nicht nur Mieter, sondern interessiert sich auch für die Gemeinschaft. Das zeigen uns die vielen ehrenamtlichen Helfer, die das Leben in der Vogelweidesiedlung und unsere kleinen Feste gerne mitgestalten.

Natürlich können wir uns nicht bei allen Mitgliedern gleichzeitig für ihre Treue und Unterstützung bedanken.

Deshalb ist seit Januar unser Mitarbeiter, Steffen – Blümchen – Blumenthal unterwegs, um seinem Spitznamen alle Ehre zu machen. Allen Mitgliedern, die 2012 halbrunde (5er) und runde Mitgliedschaftsjahre vollenden, überreicht er im Namen des Vorstandes und unseres Teams einen großen Dankeschönblumenstrauß.

Wenn sich Herr Blumenthal dann irgendwann bei Ihnen „zum Gespräch“ anmeldet, könnte es sein, dass er für Sie den Blumenboten spielt und Dankeschön dafür sagt, dass Sie so viele Jahre zu uns stehen.

 

Was macht eigentlich unser Projekt
    „Schwalbenweg“?

Als wir im letzten Jahr die beiden Grundstücke an der Ecke E.-Brändström-Straße und Schwalbenweg kauften, informierten wir Sie über einen geplanten Neubau mit behindertengerechten Wohnungen. Nach wie vor finden wir noch neue Wohnungsanträge in unserem Briefkasten und beantworten auch persönliche Anfragen nicht nur aus unserer Siedlung. Zeit also, einmal darüber zu berichten, wie weit das Projekt gediehen ist.

Zunächst war uns wichtig, mit den Besitzern der auf den Grundstücken befindlichen Privatgaragen eine Einigung zu treffen. Dies ist geschehen – einige der Garagen sind zur Refinanzierung der Abrisskosten inzwischen an unsere Mieter zwischenvermietet. Wer Interesse hat, sollte sich kurzfristig bei unserem Herrn Blumenthal melden (am 1.4.12 wird erneut eine Garage frei). Das Jahr 2012 steht ganz im Zeichen der Information. D.h. wir haben Kontakte mit anderen Wohnungsunternehmen – auch außerhalb unserer Region – geknüpft und besichtigen dort Neubauprojekte, die bereits kurz vor der Fertigstellung stehen. So wollen wir Anregungen und Ideen für unseren eigenen Neubau sammeln, lernen, was man falsch machen kann und Gutes natürlich „abgucken“. In der nächsten Phase soll ein geeigneter Architekt gefunden werden, der für die ganz Neugierigen unter Ihnen dann vielleicht schon Auskunft geben kann, wieviele Wohnungen wir bauen und wie das neue Haus möglicherweise aussehen könnte. Dann berichten wir auf jeden Fall wieder aus dem Schwalbenweg.

 

 

Moderne Wandtattoos… haben wir in unserer letzten Ausgabe vorgestellt und sind auf viel Interesse gestoßen. Unsere Mieterin Ines K. arbeitet bei der Agentur Amazilia, welche solche Wandtattoos sogar ganz individuell herstellt (persönliche Namenszüge, Sprüche, Motive uvm.). Hier sind die Kontaktdaten:

 

 

Neues aus dem Wohngebiet

Zu unserem Feuerabend am 3. Februar sollte das Thema „Feuer“ eine wichtige Rolle spielen. Dafür hatten wir kaltes und trockenes Wetter bestellt, das dann auch prompt geliefert wurde (die nächste Bestellung präzisieren wir allerdings!). Bei ungeplanten – 14 °C freuten sich die Besucher besonders über wärmende Strahlen von außen und wärmende Getränke und Speisen für die kalten „Innereien“. Etwa 150 Gäste bestaunten die Feuerkünstler, die trotz Kälte fast unbekleidet ihren tollen Auftritt absolvierten. Immerhin

wärmte der anschließende Beifall ein bisschen… Der hallesche Henker, Klaus Brandt, sorgte mit frech-gruseligen Geschichten für erwärmende Heiterkeit und die Kameraden der bereit stehenden Feuerwehr ließen die Mutigen aus luftiger Höhe (etwa 20 Meter) einen Blick über unsere Vogelweidesiedlung werfen.

Viel Lob erhielten wir für die Illumination, die mit vielen Lampions, Lichtern und zahlreichen Fackeln und Feuertöpfen wieder für Stimmung und bei den zahlreichen kleinen Besuchern für Staunen sorgte.

Leider machte die Kälte unserer Technik ein bisschen zu schaffen. Einige Steckdosen und der Glühweinbereiter fielen aus. Am längsten hielt die Musikanlage durch, die zum späten Abend allerdings mit einer Raureifschicht überzogen war. Dank dem ehrenvollen Einsatz unseres Vorstandsmitgliedes Peter Becker, der den ganzen Abend an seinem Herd stand und den Glühwein aufwärmte, und der Unterstützung vieler Helfer, konnten wir aber sämtliche Probleme lösen. Alles in allem war es trotz der Kälte ein schöner und erlebnisreicher Abend. Einige Besucher wagten sogar ein Tänzchen im Schnee. Wir sagen allen Helfern nochmals recht herzlich Dankeschön und freuen uns schon auf das nächste Ereignis. Mal sehen, unter welchem Motto dieses Spektakel dann steht… J

Übrigens sind im Spendentöpfchen für unseren Nachbarschaftstreff 61,95 € gelandet. Dafür sagen wir ebenfalls: Dankeschön!

Und weil wir gerade dabei sind: Dankeschön auch allen Neumietern für die Rückgabe der Fragebögen zu unserem Vermietungsservice. Wie jedes Jahr haben wir unter allen Rücksendern 10 Preise verlost und gratulieren den Gewinnern!

 

Ladenlokal zu vermieten

Wir suchen für die Räumlichkeiten im Ärztehaus E.-Brändström-Straße 181 (derzeit Nutzung als Gaststätte) einen Mieter. Das Mietverhältnis endet zum 15.4.2012. Danach soll das Objekt umgebaut und saniert werden. Interessenten melden sich bitte bei uns in der Geschäftsstelle. Ansprechpartner: Herr Blumenthal/ Frau Rackwitz.

Angelaufene Fensterscheiben…

waren in den letzten (sehr kalten) Tagen doch hin und wieder im Wohngebiet zu beobachten. Ebenfalls fiel uns auf, dass einige Mieter immer noch – und gerade bei diesen frostigen Temperaturen unverständlich – ihre Fenster zum Lüften in Kippstellung brachten. Nicht nur, dass hier die Heizenergie geradezu „verschleudert“ wird. Auch die gesamte Luft-Wärme-Feuchtigkeits-Balance der betreffenden Wohnung gerät durcheinander. Schimmelbildung droht!

Den Begriff „Stoßlüftung“ kennt inzwischen jeder, dachten wir. Die Fenster werden für wenige Minuten völlig geöffnet, so dass die mit Luftfeuchtigkeit angereicherte Luft zügig gegen frische Luft ausgetauscht wird, die wieder neue Feuchtigkeit aufnehmen kann. Noch bessere Wirkung erzielt man mittels „Durchzug“. Liebe Mieter: angekippte Fenster lassen zwar auch frische Luft in Ihre Wohnung, benötigen aber die 8-fach Zeit. Gleichzeitig kühlen die umliegenden Bauteile so stark aus, dass Sie diese unnötig wieder aufheizen müssen. So lange die Kälte im Bauteil ist, lagert sich dort die Feuchtigkeit an und kann zur Schimmelbildung führen. Angelaufene Fensterscheiben sind ein deutliches Zeichen für eine Diskrepanz zwischen Raumwärme und Luftfeuchtigkeit. Die vorhandene Luft ist verbraucht und kann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen. Frische, trockene Luft heizt sich besser auf und sättigt sich erneut mit der vorhandenen Luftfeuchtigkeit im Raum. Zimmertüren zu kälteren Räumen sollten geschlossen bleiben. Insgesamt ist eine gleichmäßige Beheizung aber besser und nicht nur für den Feuchtigkeitshaushalt Ihrer Wohnung gut, sondern auch für die Höhe Ihrer Heizkosten. Übrigens weisen alle modernen Heizungen eine sogenannte

Nachtabsenkung aus. D.h. die Heizung senkt die Temperatur in der Nacht automatisch um ca. 2 °C ab, so dass niemand die Heizung extra abdrehen muss. Experten weisen darauf hin, dass bei einer konstanten Raumbeheizung (Stellung 3) die meisten Heizkosten gespart werden.

Dass viele unserer Mieter diese Regel bereits befolgen, sehen wir derzeit bei der Auswertung der Heizkosten für 2011. Trotz starkem und langem Winter am Jahresanfang, verbrauchten die meisten Mieter deutlich weniger Heizkosten gegenüber dem Vorjahr. Das freut Portmonee und Umwelt!

Informationen zu Betriebskosten

Für die Beschäftigten des Gebäudereiniger-handwerks wurde ab 1.1.2012 endlich einem Mindestlohn zugestimmt. Wir befürworten das sehr und teilen Ihnen hier die – wirklich moderate – Auswirkung mit. Bisher kostete die Hausreinigung pro Monat 5,50 € brutto. Zum 1.1.2012 steigt der Preis auf 5,72 € brutto monatlich, zum 1.1.2013 auf 5,88 €.

Dass einige unvernünftige Mieter immer noch ganze Pappkartons in den Sammelbehältern versenken und damit die gesamte Tonne blockieren, wurde uns wieder mehrfach aus der Mieterschaft mitgeteilt. Wir möchten deshalb hier noch einmal darum bitten, größere Kartons und Pappen zu zerkleinern und erst dann in die Sammelbehälter zu geben. Dass sperriger Abfall generell nicht in die Müllbehältnisse gehört, sollte inzwischen jedem bekannt sein. Das betrifft übrigens auch alle anderen Müllarten.

Neues aus dem Wohngebiet

Auch wenn das Jahr 2012 schon ein paar Tage alt ist, möchten wir nicht versäumen, Ihnen an dieser Stelle alles Gute zu wünschen – vor allem Gesundheit und Glück soll das neue Jahr Ihnen bringen. Ganz besonders wünschen wir unseren kranken Mietern und Mitgliedern dazu Durchhaltevermögen und drücken die Daumen, damit 2012 alles besser wird.

Im neuen Jahr mehr für die Gesundheit tun wollen auch die Mitarbeiter der Geschäftsstelle und der Vorstand. Unter dem Motto „Mehr Bewegung in unser Leben bringen“ sammeln wir seit dem 1. Januar Sportpunkte. Am 30. Juni wird ausgewertet, wer sich am fleißigsten bewegt hat – natürlich versuchen wir, unseren „Sportler vom Dienst“, Herrn Blumenthal, punktemäßig zu schlagen. Ist ja Ehrensache. Wundern Sie sich deshalb bitte nicht, wenn Sie uns hin und wieder im Fitnessraum antreffen. Für die anderen Besucher unseres Fitness-raumes im Falkenweg 8 gibt es zwar keine Sportpunkte, wir freuen uns dennoch über den regen Zuspruch. Wer sich noch nicht richtig mit den Geräten auskennt oder wer mit dem Training völlig neu beginnen möchte, für den bieten wir nochmals eine Einweisung in die Bedienung an. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch bei uns in der Geschäftsstelle.

A propos Gesundheit! Wer schon länger unseren „Hallo Nachbar“ liest, wird sich erinnern, dass wir vor einer ganzen langen Weile über eines unserer geplanten Projekte berichtet haben: die Wohngebietssauna.

Die Umsetzung steht nun vor der Tür – natürlich wollen wir dazu gerne Ihre Meinung hören. Schließlich soll die

Sauna dann ja ebenfalls so oft genutzt werden, wie der Fitnessraum. Wir bitten daher alle potentiellen Saunabenutzer, den nachstehend abgedruckten Fragebogen bis zum 31.01.2012 auszufüllen und an uns zurück zu geben. Vorab schon mal unser Dankeschön!

 

Sauna-Fragebogen
Liebe künftige Saunabenutzer! Um unsere neue Wohngebietssauna bedarfsgerecht zu gestalten, bitten wir Sie, uns die nachfolgenden Fragen bis zum 31.01.2012 zu beantworten. Was Sie vorher wissen sollten: Die Sauna soll im Finkenweg errichtet werden (in einem ehemaligen Waschhaus – ähnlich wie der Fitnessraum) und wird – bis auf einen kleinen Obolus für anteilige Betriebskosten – kostenfrei sein.

•  Für wie viele Personen sollte die Sauna     maximal ausgelegt sein? ...................................................................................

•  Mit wie viel Personen würden Sie die       Sauna besuchen? ...................................................................................

•  Wie oft würden Sie die Sauna nutzen       wollen?       Wöchentlich so oft:……….     Monatlich so oft:…………..

•  Welche Wochentage bevorzugen Sie? …………………………………………………………….

•  Welche Uhrzeiten bevorzugen Sie? ……………………………………………………………

•  Welchen Obolus würden Sie max. für       die Nutzung zahlen wollen/ können?       …..........€

Haben Sie hinsichtlich der Ausstattung       besondere Wünsche oder Hinweise?

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Auf ganz andere Art wollen wir uns bzw. Sie am 3. Februar aufwärmen. In unserer letzten Ausgabe berichteten wir schon von unserem geplanten Feuerabend und hoffen, dass Sie bereits ein großes Kreuz im Kalender stehen haben.

Um 19.00 Uhr geht es los – wir treffen

uns auf der Wiese zwischen dem Block Vogelweide 13-16 (zum Block Finkenweg 17a-d hin). An die ersten 30 Besucher verschenken wir „unser“ Herz – das leuchtet dem Anlass entsprechend angemessen. Vielleicht leuchten Sie selbst ja ebenfalls ein bisschen? J Wer möchte, bringt nicht nur etwas zum Leuchten, sondern auch seine Glühweintasse mit. Für alle anderen haben wir natürlich Becher vorrätig und Kinder sind mit alkoholfreiem Kinderpunsch eingeplant. Wie immer schenken wir alles kostenlos aus – auch die Bratwürstchen vom Grill, die frischen Knacker von der Haselnussrute und den Knüppelkuchen. Die Knacker und den Knüppelkuchen dürfen Sie über dem offenen Feuer selbst brutzeln. Also feuerfeste Kleidung anziehen! Mit von der Partie wird der hallesche Henker sein. Den Braven erzählt er nur von seinem blutigen Handwerk, die Bösen werden gleich geköpft. Also schööööön brav gucken! Mit der Feuerwehr sind wir noch in Verhandlung. Lassen Sie sich überraschen, vielleicht geht es für die Mutigen ja hoch hinaus?

Als Höhepunkt unseres feurigen Abends haben wir Pierre von Zauberstein eingeladen, der Sie mit zwei Feuershows begeistern wird. Mutige dürfen sogar mitmachen… Gegen 22.00 Uhr soll unser schöner Abend enden. Wir laden Sie und Ihre Familien hiermit herzlich ein und freuen uns schon sehr auf Sie!

 

Interessantes aus unserem       Nachbarschaftstreff

 

Immer mal Neues gibt es aus unserem Nachbarschaftstreff zu berichten, in dem wir auch gelegentlich neue Gesichter begrüßen können und in dem sich nicht nur unsere Senioren tummeln. Gut besucht ist unser von den Damen dominierter Montagsrommeenachmittag – der inzwischen nahezu aus den Nähten platzt. Neue Spielwütige sollten sich dennoch nicht abhalten lassen. Melden Sie sich einfach

– vielleicht findet sich ja ein Trüppchen, das an einem anderen Nachmittag seiner Spielfreude frönen möchte. Bei den Skatbrüdern, die am Mittwochnachmittag „tagen“ sind noch 1-2 Plätzchen frei. Auch hier kann der spielfreudige Nachbar gerne mitmischen. Als Quereinsteiger lohnt es sich außerdem, unseren Englischkurs am Montagmorgen zu besuchen. Auch hier sind noch 1-2 Plätze frei und die lustige Runde heißt Sie sicher gerne willkommen.

Regelmäßig jeden zweiten Dienstag treffen sich auch die Damen der Strickrunde. Dass hier nicht nur Socken gestrickt werden, sehen Sie auf dem beigefügten Bild. Die „Strickprofis“ stehen sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite und gern wird auch einmal Neues ausprobiert.

Für die Bastelnachmittage haben wir jetzt im Januar unser Genossenschaftsmitglied Josefine J. als Kursleiterin gewonnen. Wer Lust hat, meldet sich zum Kuscheltierbasteln noch ganz schnell an.

Übrigens wird die Chefin vom Ganzen, Kerstin Rücker, auch zu unserem Feuerabend am 3. Februar mit dabei sein. Wer sie gerne kennen lernen möchte oder Anregungen für neue Programmpunkte hat, kann sie gerne ansprechen. Sie werden sie unschwer erkennen. Frau Rücker „schwebt“ über unsere kleine Festwiese und verteilt an unbeleuchtete Besucher sogenannte Knicklichter. Wie die funktionieren, erklären wir hier:

Knicklichter, die wie in unserem Fall als Partygag (oder z.B. von Anglern zum Markieren der Schwimmer beim Nachtangeln) benutzt werden, leuchten mittels Chemielumineszenz. Durch chemische Reaktion werden Farbstoffe kurzzeitig in einen sogenannten elektronisch angeregten Zustand versetzt. Wenn die Farbstoffe wieder in den so genannten Grundzustand zurückgehen, strahlen sie Energie in Form von Licht ab. Die Knicklichter heißen „Knick“-lichter, weil die chemische Reaktion durch Zerbrechen eines Glaskörpers im Inneren in Gang gesetzt wird. Aber keine Angst – das ist überhaupt nicht gefährlich, denn die Chemikalien und der Glaskörper sind durch eine Plastikhülle geschützt. Durch diese umgebende Hülle leuchten die Farben meist nicht grell, sondern eher sanft, was sehr schön aussieht. Sollten Sie Kerstin Rücker am 3. Februar finden, lassen Sie sich einen Armreif oder eine Kette aus Knicklichtern basteln – so leuchten Sie für viele Stunden auf eine ganz besondere Art und tragen so zum Gelingen unseres Festes bei!

 

Gesucht wurden…   

gebrauchte Gitarren für die Schüler der Fliederwegschule. Wir sagen Dankeschön an Katrin F., die ihr Instrument zur Verfügung stellte.

Neues aus dem Wohngebiet

In unserer letzten Ausgabe hatten wir über das Marathonschwimmen in der neuen Schwimmhalle berichtet – Jonas K. ging für unsere Wohnungs-genossenschaft an den Start und schwamm tatsächlich 50 Bahnen in 30 Minuten. Wir finden, das ist ein tolles Ergebnis und gratulieren Jonas ganz herzlich! Die Kasse des Vereins wird´s gefreut haben - immerhin erschwamm Jonas für den guten Zweck 250 €.

Gefreut haben sich auch die Fliederwegschule und eine Kinder- und Jugendeinrichtung in der Ottostraße. Beide erhielten aus unserem Wohngebiet einen Tannenbaum. Während die betroffenen Anwohner im Dohlenweg ganz froh waren, den zu dicht am Haus stehenden Baum für einen guten Zweck verwendet zu sehen, gab es im Falkenweg traurige Gesichter. Hier war der – leider wild gepflanzte – Baum so sehr in die Höhe geschossen, dass in absehbarer Zeit mit hohen Fällkosten zu rechnen war. Die haben wir nun vermieden und schenkten gleichzeitig den Kindern weihnachtliche Vorfreude. Wir möchten die Aktion aber zum Anlass nehmen, wieder einmal auf die bestehende Grünflächenordnung hinzuweisen (erhältlich in unserer Geschäftsstelle oder als download auf www.wg-hs.de ). Hier sind die Abstandsflächen für Anpflanzungen geregelt, aber auch, dass ungenehmigt gepflanzte Bäume/ Sträucher u.U. entfernt werden. Wer also seinen Weihnachtsbaum nach dem Fest auspflanzen möchte, sollte dies mit unserer Geschäftsstelle abstimmen, damit er auch wirklich lange Freude daran hat. Ansprechpartner ist Herr Niepraschk.

Erfreulicherweise sorgt der Dezember doch überwiegend für fröhliche Gesichter. Am 1. Dezember ging´s mit der von unserer Partnerschule

Am Fliederweg veranstalteten Weihnachtsfeier los. Die Lehrer hatten selbst Kuchen gebacken und Kartoffelsalat zubereitet, die Kinder der fünften Klassen haben den Raum und die Festtafel liebevoll geschmückt und verwöhnten die zahlreich erschienenen Gäste aus dem Wohngebiet mit Sekt, Glühwein und Würstchen. Natürlich sorgten die Kinder auch für die kulturelle Umrahmung. Sie haben das Programm (Lieder, Tänze, musikalische Einlagen, Gedichte und vieles mehr) seit Oktober in ihrer Freizeit eingeübt und bereiteten damit viel Freude. Den Gästen hat es so gut gefallen, dass sie die meisten Weihnachtslieder kräftig mitsangen. So hatten alle ihren Spaß! Spaß hatten auch unsere beiden WG-Nikoläuse, als sie am 6. Dezember durch´s Wohngebiet zogen und kleine Geschenke verteilten. Wie immer wurde je Haus ein Mieter ausgelost, dem wir eine Überraschung und hoffentlich auch Freude bereitet haben.

Viel Freude hatten wir an den zahlreichen Grüßen, Sympathiebekundungen und Überraschungen, die uns aus dem Wohngebiet erreichten. Wir möchten Ihnen auf diesem Wege Danke sagen, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Kommen Sie gesund in 2012 an – wir freuen uns, dann wieder mit neuer Kraft für Sie da zu sein (siehe auch auf der Rückseite die Rubrik „Schon vorgemerkt?“).

Hinweis: Zwischen den Feiertagen ist unsere Geschäftsstelle geschlossen. Notfallrufnummern finden Sie wie immer hier im „Hallo Nachbar“.

Gesucht werden…   

gebrauchte Gitarren für die Schüler der Fliederwegschule. Wer sein Instrument nicht mehr nutzt und es in gute Hände geben möchte, meldet sich bitte bei uns in der Geschäftsstelle. Dankeschön!

Haben Sie schon gelesen , dass zum 01.01.2012 das Trinkwasser um 3 Cent billiger wird, die Abwasserentsorgung aber 25 Cent teurer?

 

Schon vorgemerkt? Am 3. Februar machen wir Feuerabend. Nein. Keinen Feierabend, sondern einen Feuer abend. Obwohl…., feiern wollen wir natürlich auch. Nachdem im vergangenen Jahr unser Glühweinfest und unser Lichterfest für super Stimmung gesorgt haben, signalisierten uns zahlreiche Mitglieder, dass sie in diesem Jahr die Gelegenheit vermisst haben, ihre persönliche Glühweintasse spazieren führen zu können. So mancher hätte 2011 gerne auch sein Lichtlein nicht nur für den Weihnachtsmann angezündet… J Ohne Anlass kein Fest, sagten wir uns und haben – nahezu panisch – nach einem Grund gesucht, Ihnen und Ihrem Glühweindurst eine Freude machen zu können. Und siehe da: Sie halten hier die 100. Ausgabe unseres „Hallo Nachbar“ in den Händen. Na, wenn das kein Grund für ein Freudenfeuer ist?

Also: den 3. Februar fett im Kalender ankreuzen, Leucht-

mittel sammeln, Glühweintasse putzen, Durst entwickeln, gute Laune aufbauen und Familien, Freunden und Bekannten Bescheid sagen. Neben Glühwein werden natürlich auch die allseits beliebten Bratwürstchen und der Knüppelkuchen mit von der Partie sein. Weitere Überraschungen sind selbstverständlich geplant, werden hier aber noch nicht verraten. Fest steht: wir freuen uns schon auf Sie!

Neues aus dem Wohngebiet

Tristes Novemberwetter verleidet uns derzeit die Laune. Kälte, fehlender Sonnenschein und dazu noch eine hässliche Erkältung… da fällt uns das Lächeln schwer.

Dennoch kann unsere Wohnungsgenossenschaft fröhlich in die Zukunft blicken, wie uns der Prüfer des Verbandes der Wohnungsgenossenschaften kürzlich bestätigte. Geprüft wurden die Jahresabschlüsse 2009 und 2010, aber auch die Finanz-, Geschäfts- und Liquiditätsplanungen für die kommenden Jahre, deren Stichhaltigkeit der Fachmann genau unter die Lupe nahm. Exzellente Kennzahlen (z.B. zum Eigenkapital, zur Leerstandsquote, zum Verhältnis von Zins/Tilgung zu den Einnahmen oder zu den Reserven für Instandhaltungsarbeiten) zeigen, dass unsere Arbeit Früchte trägt und tatsächlich „Alles im grünen Bereich“ liegt. Da stört uns auch das nasskalte Novemberwetter nicht mehr! J Gefreut haben wir uns auch über die Neueröffnung der Schwimmhalle, die durchaus als ein weiterer Baustein zur Verschönerung und Verbesserung unseres Wohngebietes betrachtet werden kann. Der Sportverein Halle leidet allerdings wie viele andere Vereine und Institutionen daran, dass die finanziellen Unterstützungen durch Stadt und Land immer weniger werden. Am 29. November findet deshalb in der neuen Halle ein Marathonschwimmen statt, das Geld in die Vereinskasse bringen soll. Alle Schwimmer sind auf Sponsorensuche gegangen – je geschwommene Bahn (maximale Schwimmzeit 30 Minuten) erschwimmt der Sportler einen vorher festgelegten Betrag, den der Sponsor dann in die Vereinskasse zahlt. Wir unterstützen die Aktion sehr gerne – zumal „unser“ Schwimmer ja fast mit zur Familie gehört. Jonas ist 15 Jahre alt und der Enkel unseres langjährigen Mitgliedes Manfred Krinisz (seit

1966 Mitglied). Wer Jonas ebenfalls mit einem Sponsoring unterstützen will, ist hiermit herzlich auf-gefordert. Opa Manfred nimmt unter Tel. 122 30 99 gerne Ihre Meldung entgegen. Selbstverständlich händigt der Verein Ihnen auf Wunsch eine Spendenquittung aus. Wir drücken Jonas heute schon mal ganz kräftig die Daumen!

Ganz „bombig“ fanden wir auch den Umstand, dass ausgerechnet an dem Nachmittag in Halles Innenstadt eine Bombe entschärft wurde, als unsere diesjährige Dankeschönveranstaltung für unsere ehrenamtlich tätigen Mitglieder stattfinden sollte – eine Stadtführung unter dem Motto „Halle zum Anbeißen“. Der Treffpunkt lag „natürlich“ in der später unverhofft erweiterten Sperrzone. Die weiträumigen Absperrungen hinderten 50% der Geladenen außerdem, zu uns zu gelangen…

Wir haben das Beste daraus gemacht und eine ganz ungewöhnliche Stadtführung erlebt. Sicher werden wir nie wieder eine so ruhige Innenstadt bar jeglichen Auto- und Straßenbahnverkehrs genießen können….

 

Kabelfernsehen – analog/digital

Im Zusammenhang mit Berichten der Medien über die Umstellung des Fernseh- und Rundfunkempfangs von analog auf digital entstand bei einigen unserer älteren oder technisch unkundigen Mieter in letzter Zeit etwas Verwirrung. Mancher befürchtet, dass er sich neue Empfangs- oder Zusatzgeräte kaufen muss, deren Funktionsweise er nicht versteht oder bei denen sich im Nachhinein heraus stellt, dass es u.a. das falsche Produkt ist. Aus diesem Grund haben wir bei unserem Kabelanbieter, der Firma Muth, nachgefragt, ob für Mieter der WG Halle-Süd e.G. Handlungsbedarf besteht. Geschäftsführer Andreas Muth beruhigte uns. Seine Firma wird auch künftig digitale Rundfunk- und Fernsehprogramme so umwandeln, dass sie mit herkömmlichen analogen Fernseh- und Rundfunkgeräten empfangen werden können.
Der digitale Empfang der Fernsehprogramme kann mit Fernsehgeräten mit integriertem DVB-C-Tuner oder aber extern vorgeschaltetem DVB-C-Receiver empfangen werden. Wer sich ein neues Fernsehgerät kauft, so rät Herr Muth, sollte darauf achten, dass ein DVB-C-Tuner integriert ist. Natürlich stehen die Mitarbeiter der Firma Muth für Auskünfte auch gerne direkt zur Verfügung (Rufnummer 20 23 904).

 

Ein dickes Dankeschön geht heute an Ines A., die unseren Bücherkeller wieder einmal mit einer umfangreichen Bücherspende (vor allem historische Romane) gefüllt hat. Wir freuen uns!

Wussten Sie schon , dass seit dem 01.11.2011 die neue Trinkwasserverordnung gültig ist? Schwerpunkt ist die Legionellenvorsorge. Der Gesetzgeber schreibt in der Verordnung vor, welche Anlagen künftig in welchen Abständen auf Legionellen untersucht werden müssen. Schön, dass Vater Staat an die Gesundheit seiner Bürger denkt. Auch wir begrüßen das. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass die Kosten der Legionellenprüfung künftig den Wasserkosten und damit den umlagefähigen Betriebskosten zuzurechnen ist. Zur Höhe der Kosten können wir heute noch nichts sagen, da die in der Verordnung vorgegebenen Intervalle von Fachleuten massiv kritisiert und eine Nachbesserung der Verordnung gefordert wurde. Was wir heute schon versprechen können ist, dass wir die Kosten so gering wie möglich halten wollen – zum Beispiel durch die Auftragsvergabe an ein ausgesuchtes Labor.

 

Glücklich durch den Herbst? -3-   

Glück ist ein Thema, zu dem sich offensichtlich viele Menschen Gedanken machen. Manchem fällt es schwer, sich als glücklich zu bezeichnen, obwohl es ihm doch offensichtlich gut geht. Was fehlt da nur? Andere wieder, wie Horst, sagen: „Du musst nur die Augen aufmachen!“. Das Leben so anzunehmen, wie es ist, macht ihn glücklich und zufrieden. Er ist nach einem Unfall stark gehandicapt, aber glücklicher als jemals zuvor. „So ein Unfall macht dir bewusst, wie kurz das Leben sein kann“, sagt er. Seitdem genießt Horst jede Minute und ist dankbar für das Glück, noch am Leben zu sein.

„Glück kommt immer wieder zu dir zurück“, erzählt uns Jana. Sie ist überzeugt, wer sein Glück mit anderen teilt, verdoppelt es. Sie kümmert sich ehrenamtlich um Kinder aus sozial schwachen Familien und weiß, wie man mit den kleinsten Mitteln, einem Streicheln oder einer Umarmung ein Leuchten in Kinderaugen bringen kann. „Auch wenn ich manchmal abends müde bin, bin ich glücklich, weil ich anderen eine Freude machen konnte.“

Susanne meint: „Zufriedenheit und Glücksgefühle liegen dicht beieinander. Wer zu viel vom Leben erwartet, aber nicht genug dafür tut, wird nie zufrieden und auch nie glücklich sein. Deshalb freue ich mich ganz bewusst auch über kleine Dinge. Daraus entwickelt sich meine innere Zufriedenheit, was mich wiederum glücklich macht. Eigentlich ganz einfach!“

 

Gesucht wird eine Hausgemeinschaft, die sich am Projekt „Erstes rauchfreies Haus der Bundesrepublik Deutschland“ beteiligen möchte. Zusammen mit dem Verein Prorauchfrei und Ihnen wollen wir das Projekt erarbeiten und umsetzen. Haben Sie Lust, mitzumachen? Dann melden Sie sich bitte in unserer Geschäftsstelle!

Neues aus dem Wohngebiet

Nein, auf dem Pferd reitet unser neuer Mitarbeiter Heiko Lattner nicht durch´s Wohngebiet (obwohl …). Seine Aktivitäten im Linedanceclub „Flyingboots“, sind aber vielen im Wohngebiet bekannt. Er und seine Mitstreiter traten bereits bei unseren Mieterfesten auf und auch sonst fehlte Herr Lattner bei kaum einer unserer anderen Aktivitäten. Seit 2003 ist er Mitglied bei der WG Halle-Süd e.G. und hat sich nun erfolgreich um die im Sommer ausgeschriebene 400-Euro-Stelle beworben. Zu seinen Aufgaben gehört die Betreuung des Fitnessraumes und der Gästewohnung. Aber auch Gartenpflege und sonstige Hilfsarbeiten stehen auf seinem Programm. Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie Herrn Lattner im Wohngebiet in Arbeitskluft treffen, auf der „WG Halle-Süd e.G.“ steht! Übrigens freut sich der Linedanceclub jederzeit über neue Mitglieder. Mehr erfahren Sie unter www.flyingboots-halle.de .

Energiepreiserhöhung

Viele unserer Mitglieder haben sie auch privat erhalten: die Mitteilung, dass zum 01.11.2011 die Preise für Strom und Erdgas steigen sollen. Besonders unerfreulich ist das, weil es ja nicht die erste Erhöhung ist, die uns in diesem Jahr heimgesucht hat.

Natürlich hat die WG Halle-Süd e.G. ebenfalls entsprechende Ankündigungen für die Hausstrom-anlagen (Treppenhäuser usw.) sowie für die zentralen Heizungsanlagen erhalten, von denen wir inzwischen 40 Stück in unserem Wohngebiet betreiben. Wir sind daraufhin in sehr intensive Verhandlungen mit unserem örtlichen Energieversorger gegangen und haben signalisiert, dass wir unsere Energie gerne weiter aus der Region beziehen möchten. Bei allem Verständnis und gutem Willen darf aber das Portmonee unserer Mieter keine Selbstbedienungs-kasse sein. An Hand von Angeboten anderer Energieanbieter haben wir Preise verglichen. Für Strom konnte die EVH GmbH uns nun einen sehr guten Preis anbieten, so dass wir diese Energie weiter aus Halle beziehen werden. Für Erdgas ist es der EVH GmbH leider nicht gelungen, einen akzeptablen Preis zu kalkulieren. Ursache ist u.a. der von ihr berechnete verbrauchsunabhängige Servicepreis, auf den der Nutzer keinen Einfluss hat. Aus diesem Grund haben wir zum 01.12.2011 einen Anbieterwechsel vorgenommen, welcher uns mehrere tausend Euro einspart. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Preisgarantie nicht nur 24 Monate sondern 36 Monate gilt. Wir sind sicher, dass wir im Sinne unserer Mieter die richtige Entscheidung getroffen haben. Dennoch sollten Sie Heizenergie weiterhin sparsam einsetzen. Wer zum richtigen Heizen und Lüften noch keinen Lesestoff hat, kann sich gerne in unserer Geschäftsstelle melden.

Rauchwarnmelder

Manch einer hat es vielleicht gelesen: die Frist zur gesetzlich vorgeschriebenen Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern ist in Sachsen-Anhalt vom 31.12.2020 auf den 31.12.2015 vorgezogen worden. Auch wenn es bis dahin noch ein bisschen Zeit ist, laufen die entsprechenden Vorbereitungen bei uns schon.

So suchen wir bereits nach einem für uns passenden Geräteanbieter, aber auch nach Produkten, die wartungsarm und zuverlässig sind. Sie können sich vorstellen, dass der Markt auf die gesetzliche Verpflichtung zur Ausstattung mit Rauchwarnmeldern sofort reagiert hat und inzwischen eine Riesenangebotspalette zur Verfügung steht.

Was müssen nun unsere Mieter heute wissen?

Mit Rauchwarnmeldern werden außer Bad und Küche sowie Speise- und Abstellkammern alle Räume Ihrer Wohnung ausgestattet. Installationsvorschriften besagen u.a., dass die Geräte an der Decke in der Mitte des Raumes anzubringen sind. Wir bitten Sie daher, bei der nächsten Renovierung von Deckenverkleidungen abzusehen. Bitte installieren Sie auch keine eigenen Geräte.

Übrigens ist eine jährliche Wartung vorgeschrieben. Da die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt werden, suchen wir hier ebenfalls sorgfältig nach kostengünstigen Möglichkeiten.

Wir halten Sie zu diesem Thema auf dem Laufenden!

Neues aus dem Nachbarschaftstreff

Für den grauen November hat Kerstin Rücker, die unseren Nachbarschaftstreff leitet, sich ein paar besondere Programmpunkte einfallen lassen. Neben dem immer wieder beliebten Schlachtefest können Interessierte an einer Theaterprobe im Akazienhof teilnehmen und sogar mitmachen. Außerdem steht ein Schnupperkurs bei Visagistin Petra Deutsch auf dem Plan. Am besten schauen Sie gleich auf unser

beigefügtes Programm und melden sich an!

Spaß gemacht hat den Teilnehmern das „Kürbisschnitzen“, wie man hier auf dem Bild sieht. Beim nächsten Mal sollen die Kürbisse noch etwas größer sein, auch wenn dadurch das doch anstrengende „Aushöhlen“ noch etwas mehr in Arbeit ausartet. Ein hübsches Exemplar der Schnitzkunst steht übrigens in unserem Büro und lächelt die Besucher grimmig-freundlich an.

Nur vom Hören-Sagen haben wir erfahren, dass die erste Bastelstunde unter neuer Leitung von Elke D. so gut besucht war, dass die Plätze knapp wurden. Das freut uns und wir wünschen weiterhin viel Spaß!

Wussten Sie schon… , dass es in der Stadt Halle eine lange Liste von Familien gibt, die eine Oma oder einen Opa als Familienpaten suchen? Einem Zeitungsartikel entnahmen wir, dass viele ehren-amtliche Großeltern diese Tätikeit und das Hinein-wachsen in ihre „neue“ Familie als beglückend und bereichernd empfinden. Etwa 5-8 Stunden wöchentlich wenden sie für ihr Ehrenamt auf, das manchmal auch die eigene fehlende Familie ersetzt. Wer Lust oder Interesse hat, kann sich unter Tel. 0345 551 16 99 (Villa Jühling) oder per mail unter familienbildung@villajuehling melden.

 

  Glücklich durch den Herbst? -2-   

„Sind Sie glücklich? Lassen Sie uns teilhaben! Was macht Sie so glücklich oder wie definieren Sie für sich Glück?“ So fragten wir in unserer letzten Ausgabe und freuten uns über die ehrlichen und auch freimütigen Antworten.

Ingrid z.B. sagte spontan, Glück ist für sie, eine Familie zu haben, die zu ihr steht. Menschliche Zuwendung geben zu können und selbst zu erfahren, macht sie glücklich. Michael sagte uns, dass eine gute Gesundheit (auch die seiner Familie) für ihn das höchste Glück bedeute. Gleich danach kommt für ihn eine funktionierende, liebevolle Familie sowie gute Freunde, mit denen man gern zusammen ist. Jens meinte, Zufallsglück, wie beispielsweise ein Lottogewinn, erfreue ihn nur kurze Zeit. Für ein intensives und lange anhaltendes Glücksgefühl sorgen bei ihm drei Faktoren. Ein glückliches Familienleben, eine gute Gesundheit, aber auch Geld, das ihm und den Seinen Sicherheit bietet. Wenn diese drei Faktoren ausgewogen sind, fühlt er sich am glücklichsten. Verena sieht das ähnlich, sagte aber, dass sie an ihrem Glückgefühl arbeitet. Man darf nicht erwarten, dass Glück von allein kommt und dann auch noch bleibt. So nimmt sie sich häufig Zeit, mit ihren Kindern zu spielen und genießt das Zusammensein auch ganz bewusst. Dabei gelingt es ihr, Probleme auszublenden und dadurch entsteht bei ihr automatisch ein Glücksgefühl. Danach fällt es Verena leichter, mit Problemen umzugehen. Tagsüber wendet sie den Trick, sich des glücklichen Augenblicks bewusst zu werden, zum Beispiel auch an, wenn sie eine besonders schöne Blume sieht oder das Vogelzwitschern am Morgen wahrnimmt. Dann hält sie einen Moment inne und genießt den Augenblick, in dem sie nicht an Sorgen oder Probleme denkt, sondern nur an das Schöne, das ihr gerade wiederfährt.

Übrigens: Dass die körpereigenen Botenstoffe Dopamin und Serotonin für Glücksgefühle verantwortlich sind, hat jeder schon einmal gelesen. Nicht selten sind diese Stoffe bei depressiven Menschen in zu geringer Konzentration vorhanden. Aber wussten Sie schon, dass Sie durch willkürliches Anheben der Mundwinkel dafür sorgen können, dass die „Glücksmacher“ vermehrt ausgeschüttet werden? Also warten Sie nicht erst auf eine Gelegenheit, sondern nehmen Sie die Mundwinkel jetzt gleich nach oben!

Neues aus dem Wohngebiet

 

Die Unwetter der letzten Wochen sind auch an unserer Siedlung nicht spurlos vorbei gegangen. Dabei hatten wir noch Glück im Unglück, denn einige hundert Meter weiter purzelten ganze Schornsteine auf Dach und Straße. Dass ausgerechnet am 25. August (dem Tag nach dem ersten Unwetter) unser Kalenderspruch lautete: „Glück und Unglück berühren einander, wie der Himmel das Wasser am Horizont“, mutete wie Vorhersehung an… Bei uns gab´s „nur“ eine Menge abgebrochene Äste und 2 Weinstöcke, die von Fassaden gerissen wurden. Die Aufräumarbeiten dauerten bis zum nächsten Tag.

Mehr als 30 Mieter hatten allerdings trotz geschlossener Fenster mit Wassereinbrüchen zu kämpfen, bei einigen Mietern kam das Wasser auch über den Dachboden in die Wohnungen. Dort hatte der Sturm offene Bodenfenster ausgehebelt, weil leider niemand darauf geachtet hat, die Bodenfenster rechtzeitig zu verschließen. Deshalb möchten wir heute besonders darauf aufmerksam machen, dass bei drohendem Starkregen oder Sturm jeder dafür sorgt, dass die Bodenfenster verschlossen werden.

Damit Wasser nicht durch geschlossene Fenster in Ihre Wohnung eindringen kann, sollten Sie regelmäßig die kleinen Ablauflöcher im Rahmen reinigen (befinden sich meist links und rechts unten), damit das an der Fensterscheibe ablaufende Wasser sich nicht im Rahmen sammelt, sondern gut nach draußen abfließen kann.

Natürlich hoffen wir, dass Sie gut und trocken durch den oft regnerischen Herbst kommen werden. Im Falle des Falles wissen Sie aber: Anruf genügt – unser Hausmeister Herr Fehse kommt schnell zu Hilfe!

Sportfest bei der WG Halle-Süd e.G.

 

Dank zahlreicher ehrenamtlicher Helfer gestaltete sich unser Sportfest am 10.09.2011, mit welchem wir unseren 1. Fitnessraum einweihten, zu einem Erlebnis. Sehr gefreut haben wir uns über die vielen Besucher, die sich beim Tauziehen, beim Teddy-zielwurf oder beim Wasserpegelmessen vergnügten und so unser kleines Fest mit Leben erfüllten. Wie versprochen, veröffentlichen wir nachstehend nicht nur die Sieger, sondern auch die Antworten zu den Quizfragen, an denen sich auch die weniger Sportlichen versuchten.

 

Gesamtsieger in der Gruppe bis 9 Jahre ist der 5-jährige Oskar S., in der Gruppe 9-16 Jahre siegte Lukas L., in der Gruppe 17-25 Jahre siegten Christin B. und Johannes N., bei den 26-40jährigen siegten Andrea F. und Patrick P., bei den 41-60jährigen siegten Andrea L. und Jörg R. und bei den über 60jährigen ließen Maria F. und Wilfried J. alle Konkurrenten hinter sich. Den weitesten Wurf mit dem Papierflieger landete Elke D. mit 12 Metern, die 89-jährige Gertraude P. stemmte ein Kilogewicht am ausgestreckten Arm ganze 6 Minuten (absolute Spitzenleistung!) und Christin B. fiel durch Einbeinstehkünste auf: sie schaffte ganze 10 Minuten!

Waren Vogelweide, E.-Brändström-Straße und Vogelherd bei den Sportarten besonders erfolgreich, so zeigten P.-Suhr-Straße und Falkenweg, dass sie Köpfchen haben. Renate S. und Karl G. lösten 13 der 17 Quizfragen richtig und hatten damit die Nasen vorn.

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit den Einkaufs- und Kinogutscheinen!

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Fitnessraum? Gern beantworten wir Ihnen diese Frage. Der Fitnessraum im ehemaligen Waschhaus im Falkenweg 8 (Zugang über Wirtschaftsweg entlang der Vogelweide 8) steht ausschließlich unseren eigenen Mitgliedern und deren Begleitung zur Verfügung. Interessierte erhalten von uns gegen eine einmalige Kaution von 30 € einen Funkschlüssel, mit welchem sie täglich von 06.00-22.00 Uhr Zugang zum Fitnessraum haben. Für die Betriebskosten buchen wir monatlich 5 € von Ihrem Konto ab – mehr Kosten entstehen Ihnen nicht, egal wie oft Sie Sport treiben möchten.

Unser Herr Blumenthal wird übrigens am 28. September in der Zeit von 10.00-11.00 Uhr vor Ort sein und nochmals die Funktion der Geräte erläutern. Sie sind herzlich eingeladen!

 

Neues aus dem NachbarschaftstreffPersonelle Veränderungen bergen ja auch immer Potential für Neues. Zum 31.08.2011 endete die Zusammenarbeit mit Frau Greim, die bisher die Bastelgruppe und die Lesestunde leitete. Unser Mitglied Elke D., inzwischen keine Bastelanfängerin mehr, übernimmt ab Oktober vorübergehend die Leitung der Bastelgruppe. Mittelfristig sind wir im Gespräch mit unserem Neumitglied Josefine J., die gelernte Ergotherapeutin ist und bereits signalisiert hat, dass sie das Ehrenamt übernehmen würde. Die Lesestunde übernimmt ab sofort Frau Wania, die bereits seit letztem Jahr ehrenamtlich für uns tätig ist. Wir freuen uns, dass Frau Wania zusätzlich zu ihrem Engagement im sozialen Bereich diese neue Aufgabe wahrnimmt und wünschen ihr und der treuen Leserunde viel Spaß!

 

Einen Glückwunsch haben wir noch…

an unser Mitglied Katrin G. – Sie ist neue Leiterin der Huttenschule. Wir wünschen recht viel Erfolg!

 

Übrigens… h aben wir mehrfach Anregungen bekommen, einmal einen Flohmarkt für Kinder zu veranstalten. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei uns in der Geschäftsstelle. Vielleicht können wir den Flohmarkt in eines unserer nächsten Feste einbauen?

 

Schön… finden wir, dass Nachbarschaftshilfe bei uns so gut funktioniert. Ein besonderes Dankeschön geht an Ingrid M., die beobachtete, wie vor dem Nachbarhaus unser Mitglied Horst K. zusammen brach. Hausmeister und SMH waren schnell informiert. Gemeinsam sorgten wir dafür, dass Horst K. sich auch keine Sorgen um seine beiden tierischen Lieblinge machen musste – ganz unkompliziert war dies möglich, weil Herr K. in unserer Geschäftsstelle für Notfälle einen Wohnungsschlüssel hinterlegt hatte.

  Glücklich durch den Herbst?   

Vor Kurzem lief im Fernsehen eine Sendung, in welcher chronisch unglückliche Menschen das Glücklichsein trainiert haben. Unumstritten ist ja, dass jeder Mensch glücklich sein möchte, aber jeder seinen eigenen Anspruch an Glück hat. Kann man das überhaupt trainieren? Im Zusammenhang mit dieser Frage erfuhren wir, dass es sogar eine G lücksforschung gibt, welche die Erforschung der Bedingungen, unter denen sich Menschen als  glücklich bezeichnen und/oder glücklich sind, zum Inhalt hat…. Dann wird´s kompliziert, weil der Begriff „Glück“ einerseits so allgemein ist, andererseits so inhaltsreich ist, dass man kaum eine einheitliche Definition dafür finden kann. Die Wissenschaft unterscheidet auf jeden Fall zwischen Zufallsglück und Lebensglück. Wer wünscht sich nicht beides?

Sind Sie glücklich? Lassen Sie uns teilhaben! Was macht Sie so glücklich oder wie definieren Sie für sich Glück? Wir würden uns über Ihre Informationen und Beiträge freuen – schließlich ist die dunkle Jahreszeit, die für viele Menschen Grund für Depressionen ist, nicht mehr fern. Vielleicht ist die Beleuchtung der Frage, wie Sie Ihr persönliches Glück definieren, ja auch Anregung, aktiv darüber nachzudenken und Ihrem Glück ein bisschen auf die Sprünge zu helfen?

Schon gewusst?

... dass die Stadt Halle den Hebesatz für die Grundsteuer (Betriebskosten) im Jahr 2011 gegenüber 2010 erneut um ca. 5,5 % von 450 auf 475 angehoben hat?

… dass ein Straußenei 40 Minuten benötigt, um hart zu werden?

… dass etwa die Hälfte aller Menschen im Alter über 65 chronisch schlecht schläft?

 

Neues aus dem Wohngebiet

Bei diesem durchwachsenen Wetter scheint es, dass der Sommer sich schon dem Ende zuneigt. Für alle, die ihren Urlaub noch vor sich haben oder die die schönste Zeit des Jahres im Freien nutzen wollen, wünschen wir uns: Sonnenschein!

Sonnenschein wünschen wir uns auch für die Eröffnung unseres Fitnessraumes im Falkenweg 8 am 10. September (Zugang über Vogelweide 8).

Dort neigen sich die baulichen Vorbereitungen dem Ende zu – hier ein Mitarbeiter der Fa. WAB Abwasser und Bau GmbH, welche die marode Zuwegung (ausgehend von der Vogelweide 8 bis hinter den Falkenweg 8) erneuerte, damit Sie stolperfrei zum Fitnessraum gelangen können. In vielen Bereichen unserer Häuser sind die Wege durch Wurzelwuchs beschädigt – so nach und nach werden wir auch diese Schäden beseitigen und möglicherweise, sehen Sie den fleißigen Herrn dann sogar in natura…

Nun können die Räumlichkeiten langsam mit Sportgeräten bestückt und eingerichtet werden. Vorhanden ist ein größerer Raum, in welchem ein Laufband, ein Crosstrainer und die neueste Generation besonders geräuscharmer und leicht zu bedienender Kraftstationen, eine Finnlo Bio force, stehen werden. Außerdem sind dort Stepper (mit Handgriff für die Balance), Leg-Magic (für Po und Beininnenseite) und eine Bauchwippe vorgesehen. Ein offener Mini-Raum enthält zwei Sprossenwände, so dass auch kleinere Kinder mitturnen können, wenn Mutti und Vati vor sich hinschwitzen. Weiterhin gibt es ein WC. Auf die Einrichtung einer Dusche haben wir aus Platzgründen verzichtet – aber schließlich befindet sich die Sportstätte mitten im Wohngebiet, so dass Sie gleich nach dem Sport unter Ihren wohnungseigenen Wasserstrahl hüpfen können.

Unsere EINLADUNG zur Eröffnung des Fitnessraumes am 10.09.2011 haben Sie ja bereits mit der letzten Mieterzeitung erhalten.

In der Zeit von 10.00-12.00 Uhr feiern wir die Einweihung mit einem kleinen Sportfest. Für Groß und Klein, Sportliche wie nicht so Sportliche versprechen wir Spannung und Spaß und viele Möglichkeiten, ein kostenloses Andenken mit nach Hause zu nehmen. Bei lustiger Wasserpegelmessung, Einarmreißen, Kartoffelzielwurf, Balancieren, Tauziehen und ähnlichen Disziplinen wird die Zeit im Nu vergehen. Dazu gibt's ein zweites Frühstück mit gesunden Leckereien. Wer uns unterstützen möchte und eine der Aktivitäten betreuen würde, meldet sich bitte bei unserem Sportler vom Dienst, Herrn Blumenthal. Wir wären entzückt!

Ab 12.30 Uhr ist für die ganz Sportlichen eine gemeinsame Radpartie mit Picknick geplant. Hierzu bitten wir bis zum 02.09.2011 um Ihre Anmeldung in unserer Geschäftsstelle, damit wir für´s „Futter“ einigermaßen planen können.

Zum Sportfest selbst können Sie natürlich ohne Anmeldung kommen. An diesem Tag zeigen wir Ihnen auch, wie die Geräte und die Funkschließtechnik funktionieren, dann steht der Nutzung des Fitnessraumes künftig nichts mehr im Wege. Wer gleich eine Fernbedienung erhalten möchte, bringt bitte 30 Euro Kaution mit.

  Wir freuen uns heute schon auf Sie!

 

 

     Benefizlauf 2011

 

Laufen für einen guten Zweck – da machen wir mit, sagten zwanzig Schüler unserer Partnerschule am Fliederweg und meldeten sich für unsere Genossenschaft beim Benefizlauf der Lions am 1. Juli an. Beim inzwischen 4. Benefizlauf zu Gunsten kranker und benachteiligter Kinder durften natürlich auch Vertreter der WG Halle-Süd e.G. nicht fehlen. Mit Herrn Blumenthal schickten wir den Sportlichsten an den Start und ernteten keine Enttäuschung. 51 Runden a ca. 700 Meter absolvierte er. Etwa die Hälfte der Strecke lief unser Mitglied Gerald S., der in seiner Altersgruppe den 11. Platz belegte. Unsere Schüler liefen insgesamt 371 Runden. Toll! Wir freuen uns besonders darüber, dass die Jugendlichen sich spontan zur Teilnahme bereit erklärten – Gutes tun, ohne Gegenleistung, ist für viele Menschen heute nicht mehr selbstverständlich. Im Namen der Kinder, für die die Spenden gedacht sind, sagen wir deshalb Dankeschön!

Mitgliederversammlung 2011

Einmal im Jahr legen Vorstand und Aufsichtsrat im Rahmen der Mitgliederversammlung Rechenschaft über ihre Arbeit ab, berichten über Wohl und Wehe unserer Wohnungsgenossenschaft und stellen sich den interessierten Fragen unserer Mitglieder. In diesem Jahr stand auch die Wahl des Vorstandes an, welcher bei der WG Halle-Süd e.G. aus ehrenamtlich engagierten Mitgliedern besteht. In den meisten Genossenschaften arbeitet der Vorstand hauptamtlich – d.h. gegen Bezahlung. Die Vorstandstätigkeit ist mitunter recht zeitintensiv und für die im Arbeitsprozess stehenden Vorstände sicher auch nicht leicht zu schultern. Deshalb haben wir uns gefreut, dass die Mitglieder des alten Vorstandes sich erneut zur Kandidatur stellten. Die Mitgliederversammlung würdigte dieses Engagement entsprechend und wählte unsere Vorstände Martina Beßler, Reinhard Jüttner und Peter Becker erneut ins Ehrenamt. Ganz sicher honorierten die Mitglieder damit auch die erfolgreiche Entwicklung unserer Wohnungsgenossenschaft, an der die Vorstände maßgeblichen Anteil haben.

Hier nun ein paar Zahlen aus dem Lagebericht des Vorstandes und dem Jahresabschluss, die dies belegen. Im Jahr 2010 waren durchschnittlich 97,2 % unserer Wohnungen vermietet. Die durchschnittliche Nettokaltmiete für Wohnungen betrug 4,91 €/ m², für Gewerbe 6,94 €/ m². Die Heizkosten lagen trotz der starken Winter mit durchschnittlich 0,94 €/m² unter dem bundesweiten Durchschnitt von 1,10 €/ m². Die kalten Betriebskosten lagen mit 0,98 €/ m² ebenfalls unter dem Bundesdurchschnitt von 1,05 €/ m². Für Sanierung und Modernisierung wurden 2010 647.512 € ausgegeben. U.a. wurden 40 Wohnungen vollsaniert, 2 neue Zentral-

Heizungsanlagen errichtet und 4 bestehende Heiz-

stationen erweitert.

Die Vermögens- und Finanzlage zeichnet ein positives Bild. Die Gewinn- und Verlustrechnung schließt für 2010 mit einem Jahresüberschuss von 481.684,80 € ab. Insgesamt verzeichnete die WG Halle-Süd e.G. aus der Hausbewirtschaftung Erlöse in Höhe von 2.331.261,42 € und verfügt über eine Bilanzsumme von rund 15.113.000 €. Die derzeitige Kreditsumme beträgt noch rund 1.398.800 € und soll bis Mai 2014 endgültig getilgt sein.

 

 

 

Ergebnisse der Mieterbefragung

 

Im letzten Teil unserer Auswertung können wir durchweg Positives berichten. Toll, dass 81,48 % unserer Mieter ihre Nachbarn sympathisch finden – 30,16 % sogar sehr sympathisch. 85,79 % fühlen sich in ihrem Wohnhaus sehr wohl – nur 0,53 % sind unzufrieden mit ihrer Wohnsituation. Die Seriosität des Vermieters ist für 73,89 % unserer Mitglieder einer der Gründe, warum sie hier wohnen bzw. zu uns gezogen sind. Für 57,3 % sind und waren außerdem Sauberkeit und Gepflegtheit ausschlaggebend, 56,07 % wohnen hier wegen der günstigen Miete. Die günstigen Verkehrsanbindungen wurden von 51,11 % der Befragten als wichtig erachtet und 44,51 % legen Wert auf die ruhige Lage des Wohngebietes. 91,57 % unserer Mitglieder fühlen sich gut bzw. sehr gut von der WG Halle-Süd e.G. betreut. 5,79% sind sich nicht sicher und 2,63 % sind unzufrieden – beide Zahlen sind Grund zum Nachdenken für uns, was wir noch besser machen können. Schlussendlich wollten wir wissen, wie gut unsere Mieter und Mitglieder sich über Geschehnisse im Wohngebiet informiert fühlen. Für uns eine wichtige Frage, damit wir wissen, ob z.B. unser Mieterbrief, den Sie gerade in den Händen halten, als Informationsträger geeignet ist. Schließlich feiert „Hallo Nachbar“ in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag! 93,27 % der Befragten fühlen sich gut bzw. sehr gut informiert, was uns Ansporn ist, auch in den nächsten 10 Jahren regelmäßig Neues und Interessantes aus unserer Siedlung zu berichten.

 

Ärgerlich…

 

…fanden wir die Zerstörung eines großen Weinstockes an der Vogelweide 9. Hier waren wahrlich Vandalen am Werk. Sie hackten einfach ein Stück aus dem Stamm, so dass der obere Teil der Pflanze völlig verdorrte. Wir haben Anzeige erstattet, weil wir für so etwas kein Verständnis haben. Gerade die Fassadenbegrünung ist für unser Wohngebiet so prägend – wer hier wohnt oder hierher zieht, tut dies auch wegen der grünen Umgebung.

Wem die Natur doch mal zu sehr ins Fenster wächst, weiß, wo er sich melden kann: in unserer Geschäftsstelle. Wir schaffen fachgerecht Abhilfe!

 

Schön…

…finden wir die Aktion unseres Mitgliedes Helga B. aus dem Falkenweg. Die Tierliebhaberin schrieb ein Büchlein mit dem Titel „Katzen-Miau-Chinesisch oder ein etwas anderes Katzenbuch“, in dem sie Anekdoten aus persönlichen Erlebnissen mit ihren Lieblingen verarbeitet. Wenn man bedenkt, dass Helga B. in diesem Jahr ihr 90. Lebensjahr vollendet und das Büchlein am eigenen Computer entstand, finden wir das sehr bemerkenswert. Noch bemerkenswerter: Das Büchlein wird Tierfreunden zur Verfügung gestellt und etwaige Spenden sind für einen Tierschutzverein gedacht.

Wir haben das Formatieren und Binden des Büchleins sehr gerne übernommen und wünschen Helga B. recht viel Erfolg.

Neues aus dem Wohngebiet

Alles neu macht der Mai… oder wie ging noch einmal das schöne alte Sprichwort? Bei Sonnenschein macht das Arbeiten im Freien ja besonders Spaß. Deshalb möchten wir heute über zwei Arbeitseinsätze berichten. Im letzten Jahr hatten wir uns mit den Gartennutzern im Revier zwischen Dohlenweg und E.-Brändström-Straße darauf geeinigt, dass wir die maroden Zaunanlagen in Angriff nehmen wollen. Um Kosten zu sparen, die wir auf die Gartenpacht hätten umlegen müssen, vereinbarten wir, dass die WG Halle-Süd e.G. die Materialien stellt – die Mieter jedoch Muskelkraft, Köpfchen und Enthusiasmus mitbringen sollten. Im April und im Mai wurde jeweils ein Freitag sowie ein Samstag geopfert und nun können sich alle über die neuen Zaunanlagen freuen. Besonders toll fanden wir, dass auch Mieter mit geholfen haben, die selbst gar keinen Garten bewirtschaften. Wer körperlich zum Anpacken nicht im Stande war, unterstützte die Zaunbauer mit selbst gebackenem Kuchen und belegten Brötchen. Insgesamt haben alle davon profitiert – finden wir. Denn Nachbarn, die sich bislang lediglich mal im Treppenhaus oder auf der Straße sahen, haben sich nun ein wenig besser kennen gelernt und können sich gemeinsam über das Geschaffene freuen. Die neuen Zäune sind aber auch ´ne Wucht! Wir sind ganz begeistert, dass die Aktion so gut funktionierte und bedanken uns sehr herzlich bei allen Akteuren, ohne die das nicht möglich gewesen wäre.

Auch den Büromiezen und –katern tut Bewegung an der frischen Luft gut. Deshalb haben die Mitarbeiter der Geschäftsstelle den etwas verwilderten Kräuter-garten hinter unserer Geschäftsstelle wieder auf Vordermann gebracht. Tomaten und eine Zucchinipflanze wurden, weil noch ein Plätzchen frei war, mit dazu gepflanzt. Wer mag, ist herzlich zum Ernten eingeladen (bitte nur für den eigenen Bedarf, damit mehr Leute etwas davon haben). Auf Sie warten Petersilie, Bärlauch, Thymian, Liebstöckel (Maggikraut), Bohnenkraut, Staudenbasilikum, Rosmarin, Estragon, Zitronenmelisse, Salbei und Oregano. Wir wünschen Ihnen guten Appetit!

 

Ergebnisse der Mieterbefragung

 

Wie versprochen, veröffentlichen wir in dieser Ausgabe weitere Ergebnisse unserer Mieter-befragung. Ein Teil der Fragen beschäftigte sich ja mit dem Rauchen in unserer Genossenschaft. 85,49 % der Befragten sind Nichtraucher, 14,51 % rauchen. 8,85 % gestatten das Rauchen in der Wohnung oder rauchen selbst dort, 11,46 % der Befragten gestatten das Rauchen am Fenster oder auf dem Balkon und 79,69 % lehnen das Rauchen in der Wohnung oder am Fenster/ auf dem Balkon ab.

46,07 % stört Tabakrauch allgemein und 41,8% finden Tabakrauch im Miethaus sehr störend. Die Frage, ob sie es begrüßen würden, wenn in ihrem Haus niemand mehr rauchen würde beantworteten 22,87 % negativ, 21,81 % sind unschlüssig und 55,32 % antworteten positiv. Möglicherweise hat unsere mit dem Verein „Pro Rauchfrei“ vorgesehene Aktion, bundesweit das erste rauchfreie Haus einzuführen, damit eine gute Chance. Wir bleiben also dran!

Übrigens: Die Losnummern 16, 28 und 405 können ihre Briefmarken in der Geschäftsstelle abholen.

Info´s für Reiselustige

 

Wer deutschlandweit preiswerte Unterkünfte sucht, wird unter www.gästewohnungspool.de und www.reisewohnung.de fündig.

Unternehmungslustige, die es nicht so in die Ferne zieht, finden vielleicht Geschmack an folgenden Veranstaltungen: 08.-10.07.2011 in Seeburg „See in Flammen“, 16.-17.07.2011 „Goitzsche in Flammen“, 30. Juni im Zoo „Elefanten vor der Haustür“ mit Elefantentraining, 1. Juli „Lange Nacht der Wissenschaften“ – den Zoo um Mitternacht erleben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Zwei Termine sollten Sie sich auf jeden Fall vormerken. Am 22.06.2011 findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Die Einladungen erhalten Sie selbstverständlich noch. Herzlich eingeladen sind Sie heute schon zur Eröffnung unseres neuen Fitnessraums, die für den Vormittag des 10. Septembers geplant ist. Wer Lust hat, an der anschließenden Radtour teilzunehmen, kann schon mal anfangen, das Rad zu putzen… Mehr berichten wir in den nächsten Ausgaben unseres Mieterbriefes.

Liebe Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Halle Süd e.G.,

der Mai ist gekommen und die Zeit, die wir gerne im Freien verbringen, ist angebrochen.

Häufiger „Freisitz“ ist der Balkon und der sollte genauso schön und vor allem romantisch hergerichtet werden, wie die anderen Räume unserer Wohnung. Wir verbringen dort lange Sommerabende, sitzen zum Entspannen oder in gemütlicher Runde mit Freunden. Aber auch das kleine Sommerfest auf der Wiese hinter dem Haus möchte schön dekoriert und illuminiert werden. Um eine richtig schöne Sommeroase herzurichten, brauchen Sie eigentlich nicht viel. Und Geld muss es auch nicht viel kosten, wenn Sie aus den vorhandenen Dingen die Sie bereits haben, eine Idylle schaffen. Es muss nicht immer alles ganz perfekt sein, so hat es besonderen Charme. Ich mache mir vor der Gestaltung eines Balkons einfach ein kleines Konzept. Was ist vorhanden? Haben Sie alte Kästen und Kübel, rustikales Geschirr und verschiedene Gläser für Windlichter oder Teelichte? Dann brauchen Sie nur noch Geranien oder Hängepetunien …. Rosenstöcke gibt es auch als wunderbare Topfware – sie bringen immer einen Hauch von Romantik. Oder säen Sie einmal Kapuzinerkresse aus, dann haben Sie nicht nur wundervolle Blüten, sondern können diese sogar
verzehren. Eine Topftomate, ein Mandarinen-

bäumchen oder ein Johannisbeerstrauch im Topf ist nett anzusehen und Sie können auch noch naschen. Nicht mehr ansehnliche Kästen oder Töpfe können Sie mit ein wenig Farbe und Pinselstrichen wieder völlig neu aufpeppen. Trendig sind derzeit die Farben weiß, rosa oder beere. Streichen Sie einfach los und Sie werden sehen, es macht sogar Freude. Je mehr Töpfe und Kästen Sie in der gleichen Farbe präsentieren, desto schöner wird das Gesamtbild. Alternativ kaufen Sie Stoff in den o.g. Farben und verkleiden die Töpfe. Eine hübsche Kordel drum herum – perfekt. Einen Stoffrest verwenden Sie für den Tisch, denn auf den gehört unbedingt eine Tischdecke und ist er noch so klein. Sie kann einfach aus einem Stück Stoff bestehen oder aus einem Stück Gardine oder beidem. Ein Leinenküchentuch macht es auch. Leicht gerafft oder über Eck gelegt, wird daraus etwas Besonderes. Edel finde ich antike Spitze. In der Mode sind jetzt auch Tücher aktuell wie nie. Jede Frau hat Sie von uns im Schrank. Also funktionieren Sie schnell mal ein Tuch als Tischdecke um. Gesammelte Tassen oder Omas altes Blumengeschirr, welches hinten im Schrank steht und nie benutzt wird, macht sich auf einem sommerlich gedeckten Tisch besonders gut, sowie verschiedene Gläser, die auch als Windlichter umfunktioniert werden können. Umso gemütlicher wird Ihr schönes Plätzchen. Streuen Sie ein paar Kaffeebohnen auf den Tisch oder frische Blüten. Ein frischer Blumenstrauß oder ein blühendes Töpfchen sehen auf dem Tisch ebenfalls ganz wunderbar aus. Zur sommerlichen Tischdekoration schreibe ich in der nächsten Ausgabe mehr.

 

Ihre Marlies Erler www.Wohnraum-Wellness.de

VERSCHÖNERT IHR ZU HAUSE

Neues aus dem Wohngebiet

So kurz vor den Osterfeiertagen freuen wir uns auf ein paar erholsame Tage bei warmen Temperaturen und möchten fast gar nicht mehr an die Arbeit denken. Unser Osterhase hat am Dienstagmorgen jedenfalls schon seinen Dienst getan und ist ganz aufgeregt durch´s Wohngebiet gehoppelt. Vielleicht hat ihn dieser oder jener ja gesehen, wie er die kleinen Geschenke verteilt hat?

Wir hoffen jedenfalls, dass die Überraschungen bei den ausgelosten Mietern gut ankommen sind und wünschen Ihnen allen ein fröhliches und vor allem sonniges Osterfest im Kreise Ihrer Lieben!

Über die Feiertage ruhen selbstverständlich auch die Bauarbeiten im Amselweg 4 und 6 sowie in der E.-Brändström-Straße 210 und in der Vogelweide 17, wo derzeit leere und bewohnte Wohnungen saniert und modernisiert werden.

In Vorbereitung befinden sich die Arbeiten zur Herstellung der zentralen Müllplätze für die Häuser E.-Brändström-Straße 206-213, damit wir die Auflage der Stadt, die Mülltonnen von der Straße zu entfernen, erfüllen können. Beginn der Arbeiten ist voraussichtlich im Mai, so dass die Ostereier noch ganz in Ruhe in den Gärten versteckt werden können.

Im Mai und Juni sollen auch die ersten Treppenhäuser renoviert werden. Einige der Treppenhäuser in unserem Wohngebiet haben in den letzten Jahren trotz der Pflege

durch die Hausbewohner doch etwas gelitten und sollen nun neue Farbe erhalten, damit sie in altem Glanz erstrahlen.

Sie sehen, die Osterfeiertage bieten uns nur kurz Einhalt – danach geht´s mit frischer Kraft weiter!

 

Fragebogenaktion

Pünktlich zum Osterfest geben wir nun auch den Hauptgewinner der Fragebogenaktion bekannt. Die Wochenendreise nach Nürnberg gewinnt die Losnummer 487! Herzlichen Glückwunsch! Bitte melden Sie sich bei uns in der Geschäftsstelle, damit wir Ihre Kontaktdaten an den Sponsor der Reise übermitteln können.

Die Gewinner der Einkaufsgutscheine mit den Losen Nr. 059 und 146 haben ihren Gewinn noch nicht abgeholt. Bitte melden auch Sie sich in unserer Geschäftsstelle.

Herzlichen Dank übrigens an Ingrid M. – sie spendete ihren Einkaufsgutschein für den Mobilen Aktionsfond des Kinder- und Jugendhaus e.V.!

 

Ergebnisse der Mieterbefragung

Die ersten Ergebnisse der Mieterbefragung liegen nun auch vor. Besonders interessant fanden wir – besonders im Zusammenhang mit unserem Vorhaben „Fitnessraum“ - die Beantwortung der Fragen zu gesundheitlichen Themen. 28,52 % treiben bereits regelmäßig Sport und 17,96 % sind Mitglied in einem Sport- und Fitnessverein. 53,52% der Befragten achten immerhin bewusst auf ihre Ernährung. Eine weitere Frage lautete: Wenn Sie mehr für Ihre Gesundheit tun möchten, was wünschen Sie sich dann von der WG Halle-Süd e.G.? 43,18 % wünschten sich mehr Informationen zu gesundheitlichen Themen, 33,52 % wünschten sich gesundheitliche/ sportliche Einrichtungen in der Nähe und 23,3% wünschten sich sportliche Freizeitangebote. Zusammen mit den Reaktionen, die uns auf unseren Aufruf in der letzten Mieterzeitung erreichten, denken wir, dass die Einrichtung eines Fitnessraumes im Wohngebiet gut ankommen wird. Natürlich halten wir Sie dazu auf dem Laufenden.

Weitere Ergebnisse der Befragung veröffentlichen wir in der nächsten Ausgabe unseres Mieterbriefes, versprochen!

 

Liebe Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Halle Süd e.G.,

neulich rief mich eine Kundin ganz aufgeregt an und bat um schnelle Hilfe. Sie hat sich neu eingerichtet und dafür natürlich auch eine neue Fensterdekoration anfertigen lassen. Als ich den Raum betrat, wusste ich sofort, was geschehen war. Der Mitarbeiter des Studios hatte sich keine Gedanken über das Gesamtbild des Raumes gemacht… Oft ist es eigentlich ganz einfach, wenn Sie ein paar Grundregeln beachten: So wie Sie im Winter warme und im Sommer luftige Kleidung tragen, können Fenster der Jahreszeit entsprechend dekoriert werden. Im Sommer kühlen zarte Voile und leichtes Leinen ein Zimmer ab, während Chenille und Seide es im Winter wärmen. Um die Stimmung in einem Raum von luftig-leicht in kuschelig-warm zu ändern, reicht ein Austausch der Fensterdekoration oft völlig aus. Im Sommer brauchen Fenster ein leichtes Kleid, das Sonne und Licht herein lässt und den Blick nach draußen freigibt. Im Winter passen Vorhänge, die so behaglich und wärmend sind, wie eine kuschlige Steppdecke. Um die Form des Fensters zu betonen, drapieren Sie die Vorhänge so, dass der Rahmen zu sehen ist. Oder lassen Sie ein kleines Fenster groß wirken, in dem Sie die Vorhänge ein gutes Stück über dem Rahmen aufhängen und bis zum Boden fließen lassen. Wenn Sie genug Platz haben, können Sie sie einfach auf dem Boden drapieren, wie die Schleppe eines Kleides. Selbst ganz schlichte Fenster können mit der richtigen Dekoration toll wirken. Hängen Sie fenster-breite Bahnen aus zartem Stoff auf (Drapierungen geben zwar mehr Körper, schlucken aber auch viel Licht). Einfarbige Stoffe fungieren als sanfter Lichtfilter, gemusterte Stoffe sorgen für mehr Textur und bunte Schatten. Wenn Sie keine zusätzlichen Übervorhänge verwenden, wirkt die Fensterdekoration klarer und moderner. Mit Raffbändern oder einem Schal können Sie die Vorhänge zur Seite oder jeweils in der Mitte zusammen binden. Wintervorhänge sind meist schwerer und eleganter als Sommervorhänge. Besonders warm wirkt es, wenn Sie zwei Vorhänge übereinander dekorieren und diese mit einer Quaste an der Wand abbinden. Überlegen Sie also bei der Planung Ihrer Fensterdekoration genau was Sie möchten. Kaufen Sie niemals Gardinen unter Stress oder weil sie grad so billig sind. Sie ärgern sich hinterher sehr. Fensterdekorationen brauchen Zeit. In diesem Sinne: Fenster auf, Sonne rein! Ein zauberhaftes Osterwochenende wünscht Ihnen herzlich Ihre Marlies Erler www.Wohnraum-Wellness.de

VERSCHÖNERT IHR ZU HAUSE

Neues aus dem Wohngebiet

Das Frühjahr naht und zaubert uns immer häufiger ein Lächeln ins Gesicht. Endlich Sonne! Jetzt sind wir mehr an der frischen Luft und genießen den Anblick der Frühjahrsblüher, der grünen Spitzen des frischen Grases und das satte Gelb der Forsythien. Zeit nun auch für den Frühjahrsputz – drinnen wie draußen. Die Stadt ruft auf zum Frühjahrsputz (Aktionswoche 11.-16. April) und wir schließen uns dazu gerne an. Wie immer können Sie kostenlos Laubsäcke in unserer Geschäftsstelle erhalten. Wir würden uns freuen, wenn sich recht viele Mieter beteiligen. Denken Sie daran, Bewegung an frischer Luft tut gut und wenn man das frische Lüftchen mit dem Nachbarn gemeinsam genießt, macht es auch noch Spaß!

Damit Sie nach getaner Arbeit auch ausruhen können – wir suchen noch Paten für die zwei Bänke aus unserer letzten Aktion. Die Paten stellen die Bank an einem Ort ihrer Wahl auf, kümmern sich um die Sauberkeit im Umfeld und stellen ein „Winterquartier“ zur Verfügung. Wer Interesse hat, meldet sich bitte in unserer Geschäftsstelle.

Wenn der Frühjahrsputz auch so viele Mitstreiter findet, wie unsere Fragebogenaktion, wäre das toll. Fast 40% unserer Mieter beteiligten sich – wofür wir Ihnen allen ein ganz dickes Dankeschön sagen. Wie versprochen, haben wir unter allen Teilnehmern 10 Einkaufsgutscheine im Wert von je 25 Euro ausgelost. Unter Vorlage ihrer Losnummer melden sich bitte in unserer Geschäftsstelle die Gewinner: 011 – 059 – 136 – 146 – 197 – 207 – 214 – 246 – 405 – 437. Herzlichen Glückwunsch!

Eine – nicht geplante - Sonderaktion findet für die Teilnehmer statt, deren Fragebögen für die wissenschaftlichen Zwecke besonders interessant sind. Sie werden gebeten, eine Zusatzfrage zu beantworten. Als Dankeschön erhalten sie ein Briefmarkenset im Wert von 5,50 EUR mit Motiven, die es im gewöhnlichen Handel kaum oder gar nicht gibt (wahlweise: „Sonderzug nach

Pankow“ oder „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ oder für Kinder „Cowboy und Indianer“). Diese Aktion betrifft die Losnummern: 00 8, 016, 028, 083, 102, 133, 143, 171, 179, 182, 214, 283, 380, 405, 437, 456, 467, 478, 479, 482, 486, 487, 504.

Die Anonymität bleibt selbstverständlich weiterhin gewahrt: Geben Sie in unserer Geschäftsstelle lediglich Ihre Losnummer und Ihre Telefonnummer an. Sie werden dann durch das befragende Institut zurückgerufen. Alternativ rufen Sie das Institut selbst an: Herrn Ermer Tel. 09193/5817 (zwischen 9:30 Uhr und 17:00 Uhr). Sie erhalten die Briefmarkensets ab 20.4.2011 ebenfalls gegen Vorlage Ihrer Losnummer in unserer Geschäftsstelle.

Der aufmerksame Leser hat es bemerkt: Nr. 214 und 437 haben bei beiden Aktionen „abgesahnt“. Das nennen wir Glück und gratulieren nochmals herzlich!

 

Noch ´ne Frage...

Erinnern Sie sich noch, dass vor einiger Zeit die Einrichtung eines Fitnessraums im Wohngebiet im Gespräch war? Ein passender Raum (ehemaliges Waschhaus) ist nun gefunden und soll hergerichtet und ausgestattet werden. Vielleicht als Geschenk an unsere treuen Leser – denn unsere Mieterzeitung feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges ( wie die Zeit aber auch vergeht...). Wir möchten von Ihnen wissen, ob Sie den Raum nutzen möchten und welche Geräte wir installieren sollten. Bitte schreiben Sie oder teilen uns telefonisch Ihre Meinung, Wünsche, Ideen und Vorschläge mit. Je mehr Informationen wir im Vorfeld haben, desto mehr wird der Raum Ihren Wünschen entsprechen können. Kleine Information nur am Rande: Selbstverständlich soll die Nutzung kostenlos sein. Nur eine kleine Sicherheitsgebühr von 5-10 Euro monatlich ist geplant, um Missbrauch und unbefugte Nutzung zu vermeiden.

 

Suchen&Finden

Angeboten wird eine transportable PKW-Garage vom Hersteller Overmann. Interessenten melden sich bitte in der Geschäftsstelle. Bitte melden Sie sich ebenfalls, wenn Sie einen Fahrradanhänger (auch reparatur-

bedürftig) abzugeben haben.

Gesucht werden von unserer Partnerschule „Grundschule Diesterweg“ Fotos und Zeitdokumente aus 80 Jahren Diesterwegschule sowie Pestalozzipark. Die Materialien sollen für eine kleine Ausstellung bzw. eine Festschrift verwendet werden, die anlässlich des Einzuges der Schüler in das nun renovierte und sanierte alte/ neue Gebäude zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 im Rahmen einer Festwoche präsentiert werden sollen. Die Unterlagen werden natürlich sorgfältigst behandelt und unbeschadet zurück gegeben. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dazu bei uns melden würden und sagen schon einmal: Dankeschön!

 

Mobiler Aktionsfond des Kinder- und Jugendhaus e.V.

 

Auch oder gerade weil der Fokus des Interesses derzeit eher auf Japan ausgerichtet ist, möchten wir über einen Aktionsfond berichten, der sich um ganz nahe liegende Probleme kümmert, die wir im Alltag gerne aus den Augen verlieren. Vom Kinder- und Jugendhaus e.V., das sich täglich um Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien in der Südstadt kümmert, wissen wir, dass mehr als 38% der halleschen Kinder in Armut leben. Man kann darüber diskutieren, warum das so ist und vielleicht auch Schuldige finden. Fakt ist, dass hier Kinder unter einer Situation leiden, die sie nicht selbst verschuldet haben und auf die sie nur geringen Einfluss haben. Was für andere Kinder selbstverständlich ist, ist für diese Kinder unerreichbar. Und das macht uns betroffen, denn es ist eine schlechte Basis, um gut gerüstet ins Leben zu starten.

Der Mobile Aktionsfond des Kinder- und Jugendhaus e.V. richtet sich speziell an Kinder deren Eltern in Bereichen der Niedriglohnsektoren regelmäßig und fleißig arbeiten und trotzdem ihren Kindern keine Teilnahme am gesellschaftlichen oder kulturellen Leben bieten können, die wichtige Voraussetzung dafür ist, dass aus diesen Kindern frohe, selbstbewusste und motivierte Jugendliche werden. Spenden, die der Mobile Aktionsfond einnimmt, werden ganz gezielt eingesetzt und ihre Verwendung genauestens überwacht. Was passiert beispielsweise mit dem Geld der Spender?

Anteilige Beiträge für Sportvereine, Sprachkurse, Theatergruppen usw., Straßenbahnfahrscheine zum Besuch von Ferienaktivitäten, Schulmaterial (Arbeitshefte, Turnkleidung), Besuch von Schwimmbad, Zoo, Theater oder Museum, Anteilige Ausstattung von Kindergeburtstagen, neue PC für Computerwerkstatt, Sport- und Spielgeräte, Grundlagen für Projekte zur gesunden Ernährung, Koch- und Backkurse werden bezahlt. Unter dem Spendenmotto „Mobiler Aktionsfond“ werden ihre Spenden, ob groß oder klein, vom Kinder- und Jugendhaus e.V. gerne angenommen. Bankverbindung:

DKB Berlin

BLZ 120 300 00

Konto 194 311 88

Neues aus dem Wohngebiet

Große Resonanz gab es auf unsere Mitteilung zum Kauf der beiden Garagengrundstücke im Schwalbenweg, auf denen wir barrierefreie Wohnungen errichten wollen. Vier Anträge zur Anmietung einer rollstuhlfahrergeeigneten Wohnung liegen uns schon vor, obwohl es ja noch ein ganzes Weilchen dauern wird, bis die Bagger vor der Türe stehen. Zeichnet sich bei Ihnen oder Angehörigen entsprechender Wohnungsbedarf ab, nehmen wir Ihren Antrag gerne entgegen – um so bedarfsgerechter können wir planen. Wichtig sind Angaben zur gewünschten Wohnungsgröße und Zimmerzahl sowie ggf. zur Ausstattung.

Mit den ersten Garagenbesitzern haben wir inzwischen gesprochen. Einige wollen ihre Garagen vorfristig aufgeben, so dass über eine Zwischenvermietung die Abrisskosten teilweise refinanziert werden können. Das halten wir für eine gute Idee. Wer von unseren Mitgliedern Interesse an der (zeitlich befristeten) Anmietung einer Garage im Schwalbenweg hat, wird gebeten, sich bei uns in der Geschäftsstelle anzumelden.

 

Weniger gute Nachrichten erreichten uns über einige langjährige Mitglieder, die sehr schwer erkrankt sind. Wir möchten deshalb allen unseren Kranken ganz herzliche Genesungswünsche aussprechen und wünschen Ihnen Mut, Kraft und recht viel Durchhaltevermögen!

Neues aus dem Nachbarschaftstreff

 

In unserer letzten Ausgabe informierten wir über den geplanten Bastelabend mit Frau Erler (Nest zum Fest) am 5.4.2011 um 17.00 Uhr. Die ersten Anmeldungen liegen vor. Drei Plätze sind noch zu haben!

Voll ausgebucht ist unser Englischkurs, der am 7. Februar begann. Das freut uns natürlich.

Wir wünschen allen Teilnehmern und ihrer Lehrerin „a lot of fun“!

Übrigens hätten noch 1-2 strickfreudige Damen oder auch Herren Platz in unseren Nachbarschaftstreff. Zögern Sie nicht – wir staunen auch jedes Mal über die Ideenfülle, die man mit Wolle umsetzen kann. Und Spaß soll´s auch machen, haben wir uns sagen lassen...

 

Information zu Betriebskosten

Ab 01.01.2011 hat die Stadt Halle den Hebesatz für die Grundsteuer von 450 auf 475 angehoben. Das bedeutet eine Erhöhung um ca. 5,5 %.

Der Preis für Niederschlagswasser sank von 1,48 €/m² auf 1,44 €/m². Dafür wird 2012 eine Erhöhung der Schmutzwassergebühr von derzeit 3,30 €/m³ auf 3,55 €/m³ erfolgen.

Die Müllgebühren (Personengebühr und Restmüllgebühr) sinken im Cent-Bereich.

Neues aus dem Wohngebiet

In das neue Jahr starten wir wie gewohnt, mit frischem Elan – schließlich muss man etwas dafür tun, dass die vielen guten Wünsche wahr werden, die uns erreichten. Auch Ihnen wünschen wir für das neue Jahr nicht nur Gesundheit, sondern jede Menge Schaffenskraft!

Natürlich starten jetzt wieder neuer Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben. Zwar ist schon mehr als die Hälfte unseres Wohnungsbestandes saniert, dennoch bleibt genug zu tun und wir freuen uns wie jedes Jahr auf diese Herausforderung.

Eine Herausforderung der ganz anderen Art stellt sich uns in den nächsten Jahren. Unsere Wohnungsgenossen-schaft hat kürzlich im Schwalbenweg/ Ecke E.-Brändström-Straße zwei Grundstücke erworben. Derzeit stehen dort noch Privatgaragen. In näherer Zukunft sind die Flächen für einen Neubau vorgesehen. Senioren- und behinderten-gerechte Wohnungen sollen errichtet werden. Zielgruppe sind insbesondere Rollstuhlfahrer aller Generationen. Wir sind sicher, dass wir unser Wohngebiet damit aufwerten und so manches Mitglied sich über die neue barrierefreie Wohnung freuen wird.

Wie in unserer Novemberausgabe berichtet, wollen wir zusammen mit dem Verein Pro Rauchfrei e.V. eine Fragebogenaktion durchführen. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Es geht um die Zufriedenheit unserer Mieter mit Nachbarschaft und Wohnumfeld, den Umgang mit Ihrer Gesundheit im Zusammenhang mit dem Wohnen und allgemein Ihre besonderen Wünsche an das Wohnen in unserer Siedlung. Die Fragebögen werden Ihnen in den nächsten Tagen zugestellt. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele unserer Mieter und Mitglieder teilnehmen. Die Teilnahme erfolgt anonym. Trotzdem möchten wir uns bei Ihnen bedanken und verlosen 10 Einkaufsgutscheine im Wert von 25 Euro. Bei mehr als 50% zurück gegebenen

Fragebögen verlost der Verein Pro Rauchfrei e.V. außerdem eine Wochenendreise nach Nürnberg. Die Auslosung erfolgt über willkürlich ausgewählte Losnummern, die wir jedem Fragebogen beifügen. Sie tragen die Losnummer auf Ihrem Fragebogen ein und behalten das Los zum Nachweis, dass Sie der Gewinner sind.

Wir wünschen Ihnen schon heute recht viel Glück und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

 

Mieterpost 

 

Irene R. fragte kürzlich an, ob es immer noch möglich ist, sich von der Wohnungsgenossenschaft kostenlos einen Türspion einbauen zu lassen. Die Antwort lautet: Ja, selbstverständlich. Bitte melden Sie sich bei Bedarf bei unserem Mitarbeiter, Herrn Niepraschk.

Claudia S. bedankte sich im Namen ihrer Mutti für die ehrenamtliche Betreuung durch unsere Frau Wania. Sie selbst ist berufstätig und hat deshalb weniger Zeit. Sie freut sich, dass ihre Mutti jemanden hat, der mit ihr auch mal einen Weg erledigt oder auch nur zum Plaudern ins Haus kommt. Das freut uns auch!

Familie W. bedankte sich bei uns für ihren schönen Aufenthalt in unserer Gästewohnung. W.´s fanden die Wohnung toll eingerichtet und günstig gelegen. Ihre Gastgeberin hier aus dem Wohngebiet hatte so wenig Mühe mit dem Besuch und W.´s konnten selbst unabhängiger die Stadt erkunden. So waren alle zufrieden. Wir natürlich auch!

Andreas A. möchte auf Grund der Erhöhung der Gaspreise seine Vorauszahlung für die warmen Betriebskosten lieber überprüfen lassen. Das ist selbstverständlich möglich und beugt bösen Überraschungen auf jeden Fall vor. Ansprechpartnerin in unserer Geschäftsstelle ist Frau Müller.

 

 

Liebe Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G., ich möchte Ihnen zu aller erst ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2011 von Herzen wünschen.

Unser heutiges Thema wird das Aufräumen und Ausmisten sein, also wieder einmal Ballast ablegen. Wissen Sie eigentlich wie viel Prozent ein Mensch von seinen Besitztümern oft oder gern benutzt? Jetzt werden Sie staunen, es sind gerade einmal 20 %.

Was ist mit den anderen 80 Prozent? Die blockieren uns.

Räumen Sie also wieder einmal auf und sortieren Sie Ungenutztes aus. Das schafft Platz für die Dinge die glücklich machen und es befreit Ihre Seele. Dazu möchte ich Ihnen heute ein paar Regeln mit auf den Weg geben und Sie werden merken, man kann aufräumen und ausmisten auch ohne Stress. Schalten Sie zuerst das Telefon und den Fernseher aus und lassen sich Sie sich nicht ablenken . Gut beraten sind Sie, wenn Sie nun nach dem Vier-Karton-Prinzip arbeiten. Der erste Karton heißt: Aufheben, der zweite heißt: Verschenken/Verkaufen, der dritte heißt: Weiß nicht und der vierte heißt: Wegwerfen.

In den Karton „Aufheben“ kommen alle Dinge, die Sie behalten möchten, die Ihnen wichtig sind, die Sie gern haben und besonders mögen.

In den Karton: „Verschenken/Verkaufen“ kommen alle Dinge die Sie nicht mehr tragen oder benötigen. Verschenken Sie Ihre Kleidung an Ihre Freunde, an Bedürftige und bringen Sie z.B. nicht mehr benötigtes Spielzeug in Kindereinrichtungen, dort sind Sie herzlich willkommen. Vielleicht verkaufen Sie all das, was Sie nicht mehr benötigen, aber auch auf dem Flohmarkt oder im Internet.

In den Karton: „Weiß nicht“ legen Sie alle Dinge, die Sie schon lange nicht mehr benutzt haben oder wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie diese noch einmal benötigen. Stellen Sie diesen Karton in den Keller, schauen Sie nach einem Jahr wieder rein und wenn Sie diese Dinge die letzten 12 Monate nicht benötigt haben, verschenken oder verkaufen Sie diese oder werfen sie endgültig weg.

In den Karton: „Wegwerfen“ kommen alle defekten Gegenstände, alte Post die Sie negativ belastet usw. Dann entsorgen Sie diese Dinge ganz schnell und Sie werden sich wie befreit fühlen. Nehmen Sie sich ein Zimmer nach dem anderen, ein Regal/ einen Schrank nach dem anderen vor, ganz systematisch. Ein schönes Gefühl

haben Sie, wenn Sie das Regal/ den Schrank aufgeräumt und gesäubert hinterlassen. Atmen Sie tief durch und genießen Sie den Augenblick. Ich verspreche Ihnen: Mit der „Vier Karton Methode“ sortieren Sie schnell und optimal. Und damit Ihre Wohnung so aufgeräumt bleibt, versuchen Sie jeden Tag die normalen Dinge so zu erledigen, dass die schöne neue Ordnung erhalten bleibt.

Schmutzige Wäsche kommt gleich in den Korb, gelesene oder unerwünschte Zeitungen in den Altpapierkarton,

Bekleidungsstücke, die nicht gewaschen werden müssen, zurück in den Schrank usw. Alle Gebrauchsgegenstände kommen nach Gebrauch wieder an ihren Ort zurück. Räumen Sie auch die Tische von allen unnützen Gegenständen frei und Sie werden sagen können: „Nun kann ich wieder atmen, denn Ordnung ist das halbe Leben!“

 

Ich verbleibe mit herzlichen Grüssen

 

Ihre Marlies Erler

www.WOHNRAUM-WELLNESS.de

VERSCHÖNERT IHR ZU HAUSE

Neues aus dem Wohngebiet

In diesem Jahr können wir uns sicher auf eine weiße Weihnacht freuen. Dass der Winter so schnell Einzug gehalten hat, stieß allerdings nicht unbedingt bei allen auf große Freude. Perfekt hat der Winterdienst auf den Fußwegen noch nicht funktioniert – besser als zuletzt im Januar allemal. Mit Hilfe Ihrer Informationen stellen wir „Schwachstellen“ so nach und nach ab. Dankeschön!

Ein Dankeschön möchten wir an dieser Stelle auch einmal an alle richten, die beruflich mit Schnee- und Glatteis zu kämpfen haben und auch an den bevorstehenden Feiertagen arbeiten müssen. Danke an alle Schneeräumer, Postboten, Zeitungszusteller, Krankenpflege-dienste, Ärzte, Feuerwehrleute und Paketzusteller!

Im vielen Schnee drohte auch unsere Seniorenweihnachtsfeier zu versinken, welche in diesem Jahr in der schön geschmückten Fliederwegschule stattfand. In der „Super-Sonntag“ haben Sie vielleicht schon darüber gelesen? Die Schüler unserer beiden Partnerschulen hatten Programme vorbereitet und Plätzchen und Kuchen gebacken. Und dann waren auf einmal zwei Weihnachtsmänner da ... Die Freude war nicht nur bei den Kindern groß!

Vielleicht stehen ja auch bei Ihnen am 24. mehrere Weihnachtsmänner vor der Tür? Lassen Sie sich einfach überraschen! In jedem Falle wünschen wir Ihnen eine frohe Weihnacht im Kreise Ihrer Lieben und einen richtig guten Rutsch ins neue Jahr.

Unsere Mitarbeiter sind übrigens vom 24.12.10 – 02.01.11 im Urlaub und ab dem 3. Januar in alter Frische wieder für Sie da.

Heizungsgeräusche

Warum gluckst und gluckert es in der Heizung?

Grund hierfür ist Luft in der Heizungsanlage, welche sich dann an der höchsten Stelle der Heizungsanlage sammelt. Luft im Heizkörper verbraucht teure Energie, denn das Heizwasser kann den Heizkörper durch die Luft nicht mehr vollständig erwärmen. Dadurch wird das Heizsystem ineffizienter, denn es dauert länger bis der Raum die gewünschte Temperatur erreicht.

Wie kommt nun die Luft in die Heizungsanlage?

Eine Heizungsanlage kann eigentlich nie vollständig dicht sein. Heizt die Heizungsanlage dehnt sich das Heizwasser aus. An Verschraubungen und verschraubten Teilen der gesamten Anlage tritt dann gelegentlich Wasser aus. Die Menge ist aber so gering, dass diese sofort verdunstet. Erkaltet die Anlage wieder, entsteht ein Vakuum und der gleiche Effekt tritt umgekehrt auf. Nur, dass ein wenig Luft und nicht Wasser in die Anlage „gesaugt“ wird. Ein

Luftpolster kann sich aber auch u.a. durch Eingriffe in die Heizungsanlage bilden. Nun muss die Heizungsanlage entlüftet, kontrolliert und ggf. Wasser nachgefüllt werden. Dies sollte möglichst nur ein Fachmann oder eine eingewiesene Person sein. Warum? Wird nur der Heizkörper entlüftet, entsteht ein Druckabfall im geschlossenen Heizsystem und die oberen Wohnungen können nicht mehr ausreichend mit Heizwasser versorgt werden. Erfolgt nicht gleichzeitig die Überprüfung und Wiederherstellung des benötigten Druckes und des Wasserinhaltes der Heizungsanlage (am Kessel bzw. an der Gasheiztherme), kann es unter Umständen zu Störungen bis hin zum Totalausfall (sogenannter Trockenbrand) der Heizungsanlage oder gar Defekt einzelner Systemkomponenten kommen. Eine nicht fachgerechte Entlüftung kann also die gesamte Heizungsanlage außer Betrieb setzen und teure Reparaturen nach sich ziehen. Tipp: Spezielle Heizkörper-Entlüftungsschlüssel sollten Sie deshalb nur nutzen, wenn Sie der Eigentümer der Heizungsanlage und eingewiesen sind. Ansonsten informieren Sie schnellstmöglich unsere Mitarbeiter, wenn Sie bemerken, dass die Heizungsanlage nicht voll funktioniert. Dies erspart Ihnen und uns richtig Geld.

 

Neues aus dem Nachbarschaftstreff

 

Können Sie sich an die Flohmarkt- und Spendenaktion anlässlich des 5. Geburtstages unseres Nachbarschaftstreffs erinnern? Im September berichteten wir darüber, dass das Geld für eine gemeinsame Busfahrt der Stammgäste des Treffs verwendet werden soll. Die Fahrt ging ins wunderschön verschneite Erzgebirge nach Eibenstock und im Namen aller sagen wir noch einmal herzlich Dankeschön!

 

Liebe Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G., Was wird das neue Jahr wohl bringen? Wie immer um diese Zeit überschlagen sich die Prognosen und Weissagungen, doch ob sich das Jahr daran hält?

Was die Zukunft bringt, liegt schließlich nicht zuletzt auch ganz wesentlich an uns selbst. Zwar können wir keine

Weltwirtschaftskrisen oder andere Schicksalsschläge verhindern; wie wir aber damit umgehen liegt zum Glück ganz in unserer Hand.

„Eigentlich geht es mir viel besser, seit es mir nicht mehr so gut geht.“, sagte unlängst eine Freundin zu mir. Seit sie sich nicht mehr ganz so viel leisten kann, ist sie viel kreativer geworden. Früher wäre sie kaum auf die Idee gekommen ihre Wände selbst zu streichen oder aus einem alten Schrank von der Großmutter ein neues zum Staunen schönes Exemplar selbst zu gestalten. Das schöne alte Silber ihrer Großmutter schlummerte jahrelang ungeputzt ihn irgendeiner Kiste im Keller und anstatt selbst Kuchen zu backen, ging Sie zum Konditor. Zu viel des Guten kann also auch bequem machen, damit aber nicht unbedingt glücklicher. Bei einer Inventur seiner Gewohnheiten sieht man schnell, wo Änderungen wünschenswert sind. Damit aus der Erkenntnis auch eine Tat wird, kommt es allerdings auch darauf an, umgehend zu beginnen. Nicht erst in einer Woche oder wenn der Hund wieder gesund ist oder das Wetter besser ist...

Nutzen Sie jetzt die kalte Jahreszeit nach den Feiertagen und fragen Sie Ihre Wohnung: „Wie geht es Dir eigentlich?“. Im Unterbewusstsein werden Sie schon die Antwort hören: Nicht ganz so gut, ich müsste mal wieder tiefengründlich entrümpelt werden. Die Schubfächer quellen über, es passt kein Kleid mehr in den Schrank und in der Küche finde ich in meinem Schubfach für „Alles“, auch nichts mehr.

Also liebe Leserinnen und Leser, Machen Sie sich gleich im neuen Jahr ran an die Arbeit und gönnen Sie Ihrer Wohnung ein paar Stunden Wellness. Trennen Sie sich von Dingen, die Sie wirklich nicht mehr brauchen. Sie werden sehen, es befreit Ihre Seele. Sie sind danach glücklich und können besser durchatmen, haben mehr Platz geschaffen und Sie freuen sich, endlich einmal wieder das gemacht zu haben, was Sie schon ewig vor sich herschieben. Danach gönnen Sie sich einen schönen Spaziergang durch die Winterwelt oder entspannen in Ihrem super neu geordneten Bad. Versuchen Sie es mal und geben Sie Ihrem inneren Schweinehund einen Ruck. Dann kann das neue Jahr auch gut beginnen.

 

Ich verbleibe mit herzlichen Grüssen

 

Ihre Marlies Erler

www.WOHNRAUM-WELLNESS.de

VERSCHÖNERT IHR ZU HAUSE

Neues aus dem Wohngebiet

So mancher hat es gemerkt – bei unserer Einladung zum Lichterfest hatten wir in unserer letzten Ausgabe ganz vergessen, noch einmal das Datum mitzuschreiben... Deshalb war unsere Freude besonders groß, dass trotzdem so viele Besucher mit uns gemeinsam die dunkle Jahreszeit begrüßten. Bei Glühwein, Bratwurst und leckerem Knüppelkuchen tauchten wir in die Dunkelheit ein, genossen die Blasmusik, freuten uns über die aufgeregte Schar der kleinen Lampionträger und Schatzsucher, schwatzten mal wieder ausgiebig mit den Nachbarn und ließen uns den Heimweg von einem tollen Feuerwerk verzaubern.

 Auf das nächste Fest freuen wir uns schon!

  Noch einen Höhepunkt hatte unser Oktober, den wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Der Baum des Jahres 2010, welchen wir als Sonderpreis beim Umweltpreis 2010 gewannen, wurde geliefert und im Beisein unserer Vorstandsvorsitzenden, Frau Beßler, des Vorstandsvorsitzenden der preisverleihenden Stiftung, Herrn Peter Oleikiewitz, sowie von Mitgliedern und Mitarbeitern der WG Halle-Süd e.G. feierlich eingepflanzt. Es handelt sich um eine schöne große Vogelkirsche, die hinter der Vogelweide 26 ihren neuen Platz gefunden hat. Das Liedchen vom „Vugelbeer-boam“ erklang und mit einem Gläschen Sekt tauften wir zur Freude der Anwohner den Baum auf den Namen „Walther von der Vogelweide“. Heinz R. hat die Baumpatenschaft übernommen, was uns sehr freut. Dankeschön!. Übrigens: Im Namen von „Walther“ können wir versichern, dass er sich über Besuch sehr freut!

Betriebskosten

Wie hatten wir uns gefreut, dass wir Ihnen nach harten Verhandlungen verkünden könnten, dass der Preis für die Versorgung der Hausstromanlagen in unserer Siedlung zum 01.01.2011 statt um 13,1% nur um 5,03 % steigt. Dann erreichte uns die Nachricht, dass die Preise für Erdgas zum 01.01.2011 um 13,3 bzw. 14,2 % (je nach Abnahmemenge) erhöht werden. Da auch alle anderen Versorger ihre Preise anpassten, bestehen hier keine Verhandlungsspielräume. Was bleibt, ist ein fader Beigeschmack... Dennoch: Dank intensiver Verhandlungen konnten wir die geplante Erhöhung der Versicherungs-kosten abwenden und können uns insgesamt auch weiterhin freuen, dass unsere Siedlung bei den kalten und warmen Betriebskosten etwa 10% unter dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.

Neues aus dem Wohngebiet

Dieser oder jener hat es bereits festgestellt. Unser Wohngebiet wird seit kurzem im Bereich des Vogelherdes durch einen neuen Backshop bereichert. Wir wünschen Herrn König, dem Betreiber, viel Kundschaft und immer ein gutes Händchen beim Backen!

Unser Wohngebiet wird demnächst auch im Bereich der Kreuzung Ecke P.-Suhr-Straße attraktiver. Dort wird die oberste Wohnung um- und ausgebaut zu einer Maisonettewohnung (über 2 Etagen). Einschließlich Dachterrasse verteilen sich die 4 Zimmer mit Wohnküche, großem Bad und Gäste-WC auf tolle 142 m²! Die umfangreichen Bauarbeiten erfordern auch die zeitweise Aufstellung eines Krans – also nicht wundern, wenn der Blick entlang der Vogelweide dann einmal anders als sonst aussieht!

Wer selbst Interesse an der Anmietung hat oder Interessenten kennt, kann uns gerne noch kontaktieren. Ansprechpartner ist Herr Blumenthal.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wie versprochen, wollen wir es gemeinsam und in zwanglos-gemütlicher Runde ausklingen lassen. Aus dem ursprünglichen Herbstfest ist nun das Lichterfest geworden. Wir wollen die dunkle Jahreszeit mit viel Kerzenglanz und ein bisschen Tamtam begrüßen und würden uns freuen, wenn Sie und Ihre Familien uns dabei Gesellschaft leisten. Was ist geplant? Der Wäschetrockenplatz zwischen P.-Suhr-Straße und Falkenweg wird ab 17.00 Uhr zur kleinen Festwiese umfunktioniert, wo Glühweinstand, Knüppel-kuchenbäckerei und Bratwurstbude platziert werden. Die Südbläser werden unsere Ohren mit Oldies verwöhnen und sorgen sicher für gute Stimmung. Wenn genug Lampionträger anwesend sind, werden wir im Gartenrevier eine kleine Lampionparade abhalten

(Taschenlampenträger oder Inhaber sonstiger Beleuchtungsgegenstände sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen!). Für die geplante Schatzsuche ist der Besitz eines „Leuchtmittels“, wie der Fachmann sagt, ohnehin notwendig. Unsere 3 Schatzkästchen werden in der Dunkelheit versteckt und warten auf die glücklichen Finder. Ohne Lämpchen läuft da nix!

Zum Abschluss ist um 19.45 Uhr ein Feuerwerk geplant, damit auch jeder böse Geist im Revier weiß, dass uns im Dunkeln nicht bange wird. Der Zugang zum Fest ist für alle die, die nicht unmittelbar ringsum wohnen, rechts neben dem Falkenweg 7 möglich. Sie können es nicht verfehlen, versprochen!

Übrigens werden auch Vorstand und Aufsichtsrat anwesend sein und wer die Gelegenheit zum Gespräch in lockerer Atmosphäre nutzen möchte, ist herzlich willkommen.

Antworten zu häufig gestellten Fragen

    -Betriebskosten-

è Bei der Anpassung der Betriebskosten-vorauszahlungen erfolgt eine Kalkulation an Hand der derzeit geleisteten Vorauszahlungen. Diese können von denen, welche in der Abrechnung für das vergangene Jahr ausgewiesen wurden, abweichen. Deshalb kann es passieren, dass trotz geforderter Nachzahlung keine Erhöhung der Vorauszahlungen erfolgt oder aber trotz Guthaben, eine Erhöhung der künftigen Vorauszahlung errechnet wird.

è Manch einer fragt sich, wie wir an den Stand der in seiner Wohnung befindlichen Wasserzähler und Heiz-kostenverteiler gekommen sind... Ganz einfach, denn die Wunder der Technik machen es möglich. In den meisten unserer Wohnungen sind Funkmodule installiert, welche die Zählerstände per Funk an den Ableser übermitteln. Dieser steht dann einfach im Hausflur und „liest“ die Daten elektronisch aus. So muss er nicht mehr in jede Wohnung und das kommt bei den meisten Mietern gut an.

Neues aus dem Wohngebiet

Fünf Jahre Nachbarschaftstreff der WG Halle-Süd e.G. – das war schon eine ordentliche Geburtstagsfeier wert! Dank der Unterstützung zahlreicher Mitglieder, aber auch der haupt- und ehrenamtlichen Mitstreiter aus der Geschäftsstelle wurde es ein gelungenes Fest. Bei Musik, selbstgebackenem Kuchen sowie Erbsensuppe aus der Gulasch-kanone mit „Boggwurscht“ verkauften sich Kunst & Krempel, der zuvor in unerwarteten Mengen aus dem Wohngebiet heran getragen wurde, ganz erfolgreich. Danke an die Spender! Das begehrteste Stück – ein Pittiplatsch im Miniformat – wurde sogar versteigert. Mehr als 250 Euro nahmen die Flohmarkt-budenbe-treiber Kerstin und Frank ein. Im Spendentöpfchen landeten zusätzliche 101,80 €. Von dem Geld soll eine gemeinsame Busfahrt der Stammbesucher des Nachbarschaftstreffs finanziert

werden. Im Namen aller sagen wir: Dankeschön!

 

 

Übrigens ...

 

Feiern wir in diesem Jahr noch ein Fest. In unserer Februarausgabe hatten wir ja versprochen, im Herbst im Gartenkarree zwischen P.-Suhr-Straße und Falkenweg das Jahr zünftig zu beschließen. Die Planungen sind inzwischen soweit gediehen, dass wir schon ein bisschen verraten können. Am 29. Oktober in der Zeit von 17.00-20.00 Uhr findet das Lichterfest statt. Wir begrüßen die dunkle Jahreszeit mit Glühwein und Kinderpunsch, Bratwurst, Knüppelkuchen, Lampionparade, einigen Überraschungen und sogar mit einem Feuerwerk. Natürlich sind alle Mieter und Mitglieder aus dem Wohngebiet wieder eingeladen. Ihre Kinder/ Enkelkinder sind besonders herzlich gern gesehen ... Machen Sie doch schon einmal ein Kreuz in den Kalender! Wir freuen uns auf Sie und berichten in der nächsten Ausgabe noch einmal Genaueres.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Unser Mitglied, Schwimmerin Daniela Schreiber, holte mit ihrem Team bei der Europameisterschaft 2010 in der 400-Meter-Staffel Gold. Danielas Leistung wird als überragend bezeichnet. Wir sind natürlich mächtig stolz und wünschen ihr noch viele viele Erfolge!

 

Nanu? Avanciert die Vogelweidesiedlung demnächst zum Vorzeigeobjekt für Hollywood?

 

Studenten der Hochschule für Bildende Künste Hamburg drehen Anfang Oktober in unserer Vogelweide einen Film um Liebe, Leid und Selbstsucht. Die beiden verantwortlichen Studenten besitzen hallesche Wurzeln und wählten deshalb ihre Heimatstadt als Drehort. Das freut uns. Unter anderem stellen wir deshalb unsere Gästewohnung für die Dreharbeiten zur Verfügung. Vielleicht gerät ja dieser oder jener Nachbar aus dem Wohngebiet unverhofft an eine Statistenrolle? Wir sind gespannt!

 

Liebe Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Halle-Süd e.G.

 

Wie in der letzten Ausgabe versprochen, möchte ich Ihnen heute ein paar wissenswerte Dinge über den Flur, die Diele, das Herzstück Ihrer Wohnung mitteilen.

Wenn die Haustür- oder Wohnungstür aufgeht, dann vermittelt die Einrichtung und die Ordnung stets dem Besucher den ersten Eindruck der Behausung. Der Flur ist also die Visitenkarte der Wohnung oder des Hauses. Das bedenken viele Menschen nicht, die den Flur zum Mehrzweckraum machen, vielfach zwangsweise, häufig genug aber absichtlich.

 

Der Eingangsbereich hat viele Namen: Entree, Vorraum, Diele, Flur, Garderobe, Korridor. In vielen Mietwohnungen ist der Eingangsbereich alles zugleich, wobei der verfügbare Raum fast immer zu knapp bemessen ist. In dem kleinen, meist unpraktisch gestalteten, Raum müssen diverse Funktionen vereint werden. Kleiderablage, Schuhe, Schirmständer, Schrank oder Garderobe für Taschen usw. Spiegel, Ablageflächen. All das sollte man in der Diele praktischerweise unterbringen, die aber in den meisten Fällen bedingt durch die abgehenden Zimmertüren ohnehin schon zu wenig Wandfläche aufweist.

Also wichtig ist: schaffen Sie Platz für Schlüssel, Handy, Ausweise und alles, was man noch so in den Taschen trägt und jeden Tag wieder neu benötigt. Hierzu eignet sich am besten eine Schränkchen mit Schubladen. Das Thema Schuhe begegnet uns ständig. In manchen Fluren sieht es aus, wie in einem unaufgeräumten Schuhlager. Möchten Sie als Besucher einer Wohnung unbedingt in schmutzige und stinkige Schuhe schauen? Also weg damit, hinter einen Vorhang oder besser in einen Schuhschrank und vermeiden Sie unbedingt, all Ihre gesamte Schuhkollektion Ihren Besuchern zu präsentieren. Bringen Sie nur die Schuhe der Saison in der Diele unter, die Sie wirklich benötigen. Alle anderen „Schuhjahreszeiten“ werden in Kartons verstaut und zur jeweiligen Jahreszeit wieder hervorgeholt.

Kurz und knapp beschrieben, der Flur ist Ihre Visitenkarte, Ihr Aushängeschild, denn so wie es in Ihrer Diele aussieht, so sieht es auch in Ihrem Herzen aus.

Die Diele ist das Herzstück Ihrer Wohnung!!!

 

Und das nächste mal erzähle ich Ihnen etwas über das Bad, oftmals gleicht dieses einem Minidrogeriemarkt.

 

Ich verbleibe mit herzlichen Grüssen

Ihre Marlies Erler

www.WOHNRAUM-WELLNESS.de

VERSCHÖNERT IHR ZU HAUSE

 

Antworten zu häufig gestellten Fragen

- Öfter passiert es, dass wir Anfragen zur Buchung unserer Gästewohnung negativ bescheiden müssen, weil die Wohnung zum gewünschten Termin bereits belegt ist. Deshalb raten wir, die Reservierung so zeitig wie möglich vorzunehmen. Der Vertrag ist bis 14 Tage vor Buchung ohne Stornokosten kündbar.

- Zur Vermeidung von „Mülltourismus“ geben wir die jeweiligen Termine für die jährliche Sperrmüll-entsorgung per Aushang immer erst wenige Tage vor dem eigentlichen Termin bekannt. Wer jetzt schon vorplanen möchte, erfährt Näheres wie immer telefonisch in unserer Geschäftsstelle.

- Die Betriebskostenabrechnung für 2009 wird zur Zeit erstellt und voraussichtlich im Oktober an alle Mieter versandt. Wer danach Einsicht in die zu Grunde liegenden Belege nehmen möchte, wird gebeten, bei unserer Frau Müller einen Termin zu vereinbaren.

Neues aus dem Wohngebiet

Lag es am Sommerwetter oder daran, dass so mancher sich im WM-Fieber befand? Unsere Mitgliederver-sammlung am 24. Juni 2010 war leider nicht so gut besucht.

42 Mitglieder waren anwesend und brachten 14 Stimm-vollmachten mit. Wie in jedem Jahr legten Vorstand und Aufsichtsrat Rechenschaft über die geleistete Arbeit ab und stellten den Abschluss für das vergangene Jahr vor.

Wir freuen uns, dass wir über einen positiven Abschluss berichten konnten und dass auch die Zukunftsaussichten für unsere Wohnungsgenossenschaft eine positive Prognose erhalten haben. Nachstehend ein paar prägnante Zahlen: Per 31.12.2009 betrug die Bilanzsumme 13.076.477,52 €. Die Gewinn- und Verlust-rechnung endete mit einem Jahresüberschuss von 289.876,43 €, welcher in die Ergebnisrücklagen eingestellt wurde. Die Leerstandsquote lag 2009 bei 3,69% (größtenteils sanierungsbedingt), die durchschnittliche Nettokaltmiete belief sich auf 4,92 € je Quadratmeter Wohnfläche. Insgesamt wurden 948.000 € für Instandsetzung und Modernisierung ausgegeben, das sind etwa 50% aller Einnahmen. Die kalten Betriebskosten sind seit 2005 rückläufig. Insgesamt liegen die kalten und warmen Nebenkosten 0,47 € je Quadratmeter unter dem Durchschnitt in der Bundesrepublik.

Die neue, modernisierte, Hausordnung ist inzwischen jedem Mieter zugestellt worden. Sie wurde durch die Mitgliederversammlung mit 53 Ja-Stimmen bestätigt und verabschiedet. Das Credo der anwesenden Mitglieder lautete, dass das Miteinander durch jede Hausgemeinschaft selbst geregelt werden solle und die neue Hausordnung den Rahmen dafür bildet. Generell möge jeder Hausbewohner den anderen gegenüber Rücksichtnahme üben. Dem können wir nur zustimmen.

Kurz vor der Mitgliederversammlung nahmen wir nun

schon zum dritten Mal am Benefizlauf der Lions teil, der jährlich zu Gunsten kranker und bedürftiger Kinder stattfindet. Unser Herr Blumenthal fand in diesem Jahr Verstärkung in Heinz T., der mit seinen fast 73 Jahren immerhin 22 Runden (jeweils ca. 700 Meter) lief. Außerdem verstärkten Schüler aus unserer Partnerschule am Fliederweg die Läufergruppe. Insgesamt absolvierten unsere Läufer für den guten Zweck 352 Runden. Toll!

Einen weiteren Erfolg verbuchten wir beim Wettbewerb um den Umweltpreis 2010. Die Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt sprach unserer Genossenschaft den diesjährigen Sonderpreis zu. Wir sind damit die einzigen halleschen Teilnehmer, die einen Preis in Empfang nehmen durften. Die Jury würdigte die zahlreichen Aktivitäten unserer Mitglieder und Mitarbeiter für Flora und Fauna und gab natürlich Ansporn, so weiter zu machen!

Neues aus dem Nachbarschaftstreff

 

Auch wenn man bei der Hitze dieses Sommers nicht so gerne an Wolle denken mochte – der Winter naht. Vielleicht wollen Sie ja auch schon für Weihnachten vorsorgen? Dann ran an die Stricknadeln! Wer nicht so recht weiß, wie´s geht oder wer gute Tipps parat hat: unsere Strickdamen suchen noch Verstärkung. Einfach bei uns in der Geschäftsstelle melden, wir vermitteln Ihnen die Ansprechpartner.

Liebe Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Halle Süd e.G.,

 

in der Ausgabe 84 vom 22. Juni 2010 hat Ihr Vermieter das erste mal über uns berichtet. Wir freuen uns sehr über die neue „Ehe“ der Wohnungsgesellschaft Halle-Süd e.G. und der WOHNRAUMWELLNESS: Als Inhaberin der WOHNRAUMWELLNESS werde ich Ihnen ab sofort in regelmäßigen Abständen im Mieterbrief Tipps rund um das Thema Wohnen , wie Raumkunde, Stauraumlösungen, Ausräumen und Umräumen, Gestalten , Schönheit und Dekoration geben.

 

Heute zum Thema WOHNRAUMWELLNESS

 

Was ist WOHNRAUMWELLNESS? Menschen sehnen sich nach Neuanfängen und Veränderungen und sie sehnen sich nach Dingen, die ihnen gut tun. Wellness wird seit Jahren groß geschrieben, gehört mittlerweile schon zum Lebensgefühl. Das „Innen“ pflegen und verschönern: Und das Außen: Kleidung kleidet, verleiht Ausdruck und Ausstrahlung. Doch zum Außen gehört auch unser zu Hause.

Räume können Träume aber auch Alpträume sein. Sie machen glücklich, aber auch unglücklich, wir fühlen das sehr schnell, wenn wir Räume betreten.

 

Also liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Haben Sie Fragen rund um das Thema „WOHNRAUMWELLNESS“ so schreiben oder mailen Sie uns einfach, wir freuen uns sehr auf Ihre Post und versprochen, wir werden auch antworten !

Und das nächste Mal erzähle ich Ihnen etwas über die Gestaltung einer Diele, den Eingangsbereich einer Wohnung, das Herzstück Ihrer Wohnung.

 

Ich verbleibe mit herzlichen Grüssen

 

Ihre Marlies Erler

www.Wohnraum-Wellness.de

VERSCHÖNERT IHR ZU HAUSE

 

Ein kleiner Bericht aus der Vogelweide von Otto H.:    Paul und Paula

Unsere Bekanntschaft begann 2008. Sie wählten den Brutkasten am Balkon als neues Domizil aus. Sie legten 3 Eier, brüteten 3 Junge aus und fütterten fleißig kleine Räupchen. Nach einer Woche schien diese Nahrungsquelle versiegt zu sein. Die Fütterungsintervalle wurden immer länger, das Angebot immer dürftiger. Zwei Junge waren in unterschiedlicher Größe verhungert, stellte sich beim Säubern des Kastens heraus. Kurz darauf begannen Paul und Paula mit der Zweitbrut. Wieder 3 Eier und wieder 3 Junge. Ich holte Mehlwürmer, die sofort dankend angenommen wurden und 3 prächtige Junge flogen aus. In den folgenden beiden Jahren brüteten sie nicht mehr bei mir, die Futterstelle machte das Umfeld wohl zu unruhig. Nichts desto trotz brüteten sie 2009 im näheren Umfeld und holten sich ihre Würmchen bei mir ab. Auch in diesem Jahr füttern sie schon die 2. Brut. Die 3 Kinderchen der 1. Brut besuchen meinen Balkon regelmäßig. Die beiden P. kann man fast als domestiziert betrachten. Sie sind weit zahmer als Wellensittiche. Besonders klug und raffiniert ist Paula. Sie versteht es, auf ihre Art mit mir zu kommunizieren und ihre Wünsche zu äußern. Bin ich noch im Zimmer, klemmt sie an der Mauerkante der Balkontür und macht sich bemerkbar. Komme ich auf den Balkon, hängt mir das raffinierte Luder auf der Schulter, auf dem Kopf oder auf dem Schoß und bettelt. Genau auf diese Art hat sie mir auch mitgeteilt, dass Nachwuchs angekommen ist und es Zeit für mich wäre, Mehlwürmer zu kaufen.   

Zur Problematik der Vogelfütterung gibt es in Deutschland drei Glaubensrichtungen.

•  Die Radikalen lehnen jede Fütterung konsequent ab und meinen, die Natur muss es richten.
•  Die große Mehrheit plädiert für die Winterfütterung.
•  Die Anzahl der Befürworter der Ganzjahres-fütterung steigt. In England, wo dieses Thema auch wissenschaftlich bearbeitet wurde, hat man sich zu ihren Gunsten entschieden. Die Frage richtet sich nicht nach Sommer oder Winter, sondern nach dem aktuellen Nahrungsangebot.

Durch die Wetterwirren des diesjährigen Frühling scheint es zur Zeit miserabel zu sein. In vier Jahren intensiver Beobachtung habe ich einen derartigen Andrang an der Futterstelle noch nie registrieren können.

Neues aus dem Wohngebiet

Nun ist sie allen zugegangen – die Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 24. Juni. Wir freuen uns darauf, Sie zahlreich begrüßen zu können.

Für alle diejenigen, welche verhindert sind oder aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen können, sei schon soviel verraten, dass der Jahresabschluss 2009 wieder mit einem Plus endet und dass die WG Halle-Süd e.G. insgesamt positiv wirtschaftet und gewirtschaftet hat. Die Prognosen für 2010 und die kommenden Jahre sind ebenfalls positiv. Wie immer liegen der Lagebericht des Vorstandes und der Jahresabschluss auch zur Einsichtnahme in der Geschäftsstelle aus. Eine Veröffentlichung relevanter Zahlen ist nach Bestätigung durch die Mitgliederversammlung in der nächsten Ausgabe unseres „Hallo Nachbar“ geplant.

Unsere Anfrage an den Bürgerbriefkasten in Sachen „Schlaglochlandschaft im Vogelherd“ wurde wie erwartet schnell beantwortet. Unseren herzlichen Dank an das Bürgerbüro! Die Notwendigkeit von Reparaturmaßnahmen wurde bestätigt und eigentlich bereits für Juni avisiert. Das Bürgerbüro teilte nun mit: „Nach Rücksprache mit dem Tiefbauamt möchte ich Ihnen mitteilen, dass in dem von Ihnen benannten Abschnitt keine punktuelle Ausbesserung vorgenommen wird, weil dies in Anbetracht des großflächigen Schadens nicht angebracht ist. Man wird hier eine oberflächenhafte Ausbesserung vornehmen, quasi auch einen Teil der Oberfläche abfräsen. Hier müsse man aber zunächst die Angebote einholen, so dass mit dem Beginn der Arbeiten nun doch nicht mehr im Juni zu rechnen ist. Das ist besser als gar keine Aktivität, sagen wir und natürlich bleiben wir dran!

A pro po Aktivität. Wie aus den Reihen unserer Mitglieder zu vernehmen war, haben sich in den letzten Wochen doch mehrere Verliebte getraut und den Bund der Ehe

geschlossen. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen neben Glück und Liebe, auch Optimismus, Toleranz und Durchhaltevermögen!

Letzteres brauchte man eigentlich nicht, um bei unserem Preisrätsel zu gewinnen – obwohl einige der Fragen doch ein bisschen kniffelig waren.

Einen der drei für alle Teilnehmer ausgelobten Obstkörbe gewann Liselotte L. – hier im Bild beim Empfang der Vitaminbombe.

Wer Lust hat, ebenfalls etwas zu gewinnen, hat die Chance, bei unserem nächsten Wettbewerb mit zu machen, der da heißt „ Meine gemütliche Wohnecke “. Wir freuen uns auf Ihre Foto´s, gemalten Bilder, Collagen, gebastelten Puppenstuben – was auch immer zum Thema passt. Ob Ihre gemütliche Wohnecke nur aus Ihrem Lieblingssessel besteht, den Kochwütigen am Herd zeigt oder sich draußen im Grünen befindet, überlassen wir Ihnen und Ihrer Fantasie. Einsendeschluss für Ihren Beitrag ist der 31. August 2010. Der Sieger des Wettbewerbs erhält einen Gutschein für eine Wohnraumanalyse und Beratung im Wert von 90,00 Euro von der Firma „WohnraumWellness“, die zum 1. April 2010 hier in Halle gegründet wurde. Was sich hinter „WohnraumWellness“ verbirgt, erfahren Sie vorab schon einmal unter www.wohnraum-wellness.de .

Für fünf weitere Teilnehmer verlosen wir passende Überraschungen zum Thema!

Natürlich hoffen wir auf rege Teilnahme – also nicht schüchtern sein. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

  

Ladenlokal zu vermieten

Zum 01. September 2010 ist das Ladenlokal in der Vogelweide 18 (jetzt Kosmetik & Fußpflege) neu zu vermieten. Es handelt sich um 58 m² Fläche in zwei Ebenen. Kellerräume zur Lagerung sind ebenfalls vorhanden und in gutem Zustand. Interessenten melden sich bitte unter Tel. 0345 44 424 97 in unserer Geschäftsstelle.

 

Dankeschön...

dass Sie unserem Aufruf zur Bereitstellung alter Postkarten und Fotos für unsere Chronik so zahlreich gefolgt sind. Ein paar wahre Schätzchen sind da an´s Tageslicht gekommen. Das eine oder andere finden Sie auf jeden Fall in unserer Chronik – seien Sie gespannt!

Neues aus dem Nachbarschaftstreff

 

Wer im Kalender geblättert hat, ist vielleicht schon auf einen Termineintrag gestoßen, über den wir uns besonders freuen: Unser Nachbarschaftstreff wird am 3. September bereits 5 Jahre alt.

Natürlich soll dieser Geburtstag gebührend gefeiert werden. Geplant ist ein fröhlicher Nachmittag mit Musike und Bratwurst, nicht nur für die Stammgäste, sondern für alle Interessierten. Details geben wir demnächst bekannt, würden uns aber freuen, wenn Sie heute schon mal ein Kreuzchen in Ihren Kalender machen.

Freuen würden wir uns auch, wenn Sie für die geplante Versteigerung von „Kunst & Krempel“ ein oder zwei Stückchen aus Ihrem Haushalt ausmustern könnten. Vielleicht findet ja z.B. die geschmähte Sammeltasse nun endlich ein neues Frauchen oder die nie gebrauchte Standbohrmaschine ein neues Herrchen? Der Erlös aus der Auktion soll in die Kasse des Nachbarschaftstreffs fließen und soll eine gemeinsame Busfahrt finanzieren. Ihre Sachspenden nehmen bis wir zum 31.08.2010 herzlich gern entgegen!

 

Wussten Sie übrigens...

dass unsere historische Wäscherolle noch vollständig funktioniert? Für 0,50 € können Sie ausprobieren, wie toll sich damit Ihre Wäsche plätten lässt. Wer nicht weiß, wie die Rolle bedient wird: wir vermitteln gerne ein Treffen mit regelmäßigen Nutzern.

Als Notfall gelten folgende Situationen : Die Wohnung ist in großen Teilen oder gar nicht mehr bewohnbar (z.B. durch starken Wassereinbruch); Ausfall der Heizung während der Heizperiode (nicht: kurzfristiger Warmwasserausfall), Rohrbruch, Rohrverstopfung mit Austritt von Abwasser, Brand, Ausfall der elektrischen Anlage u.ä. – hierfür gelten die nachstehenden Rufnummern. Mieter, deren Wohnung bereits saniert/ modernisiert wurde, werden gebeten, die Nummern anzuwählen, welche auf den ihnen ausgehändigten Gewährleistungsübersichten stehen – sie sind u.U. nicht identisch mit den hier ausgewiesenen Notdiensten.

 

2004 by ATnexXT

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